Start-up gesucht: Jetzt für „Drei Firmen, die man sich merken sollte“ bewerben

2. Februar 2012

Online Marketing RockstarsDein Start-up ist ein Online-Marketing-Unternehmen? Oder du hast mit ausgefallenen Online-Marketing-Maßnahmen bereits auf dich aufmerksam gemacht? Und dein Unternehmen ist jünger als zwei Jahre? Dann bewerb dich beim “Battle of the Start-ups”  um den letzten freien Speaking-Slot auf der Konferenz „Online Marketing Rockstars” am 24. Februar in Hamburg.

Auf dem Panel „Vorgestellt: Drei Firmen, die man sich merken sollte“ kannst du dein Unternehmen einem 500-köpfigen Fachpublikum vorstellen. Das Seminar-Event „Online Marketing Rockstars” von der Hamburg Media School bietet an einem Tag kompaktes Wissen und die neuesten Trends aus dem Online-Marketing; es findet bereits zum zweiten Mal statt. Bewerbungsschluss ist der 15. Februar.

„Start-ups sind ein integraler Teil der Online-Marketing-Szene. Wir wollen einem besonderem Unternehmen die Möglichkeit geben, mehr Bekanntheit zu erreichen, sich den fachkundigen Teilnehmern zu stellen und auch noch ein paar Neukunden mit nach Hause zu nehmen“, erklärt Philipp Westermeyer, Mitinitiator der Online Marketing Rockstars und selbst Online-Unternehmer.

Lust bekommen, dabei zu sein? Dann sag uns kurz und knapp, warum deine Firma unbedingt auf die Bühne der Großen Freiheit 36 gehört. Schreib uns eine Mail an rockstars@frauwenk.de mit deiner Start-up-Geschichte, den Leistungen und ersten Erfolgen deines Unternehmens. Alle Bewerber werden übrigens auf der Facebook-Seite  der Online Marketing Rockstars vorgestellt.

Die Online Marketing Rockstars 2012:

NEU: Ort: Große Freiheit 36, 22767 Hamburg
Zeit: 24. Februar 2012, 9 bis 19.30 Uhr, ab 21 Uhr Rockstars After Show Party
Kosten: 199 Euro (exkl. USt.) > Gilt natürlich nicht für den Gewinner vom “Battle of the Start-ups”. ;-)


Online-PR ist mehr als nur eine Variante der klassischen PR UND Online-PR ist ≠ SEO!

1. Februar 2012
Mit Online-PR von Ihren Kunden gefunden werden

Mit Online-PR von Ihren Kunden gefunden werden

Es gibt eine sehr große Anzahl von Dienstleistern, Webseiten, Agenturen und Online-Shops im Internet und alle haben eine Sache gemeinsam: Sie wollen von ihren potenziellen Kunden gefunden werden. Denn egal wie gut ein Angebot, ein Produkt oder eine Dienstleistung ist, wenn niemand davon erfährt, dann kann sie auch niemand in Anspruch nehmen.

Einen Haufen Online-Werbeanzeigen zu schalten und potenzielle Kunden direkt über E-Mail oder Telefon anzusprechen, ist eine Methode und stößt schnell an ihre Grenzen. Wie erklären Sie zum Beispiel in einer Adwords-Anzeige mit maximal 95 Zeichen, dass Ihre neue, aber komplizierte Dienstleistung mit der und der Technologie die und die Leistungen vollbringen kann und von den und den Firmen bereits getestet wurde, mit sehr positiven Ergebnis? Und das ohne großen Streuverlust?

PR fängt dort an, wo Marketing aufhört und Online-PR ist ein effektives und dabei kostensparendes Mittel Sie und Ihr Unternehmen im Netz bekannt zu machen.

Online-PR ist keine One-way-Kommunikation

PR arbeitet mit sogenannten Multiplikatoren, d. h. Menschen, die über Ihr Unternehmen reden, Ihre Dienstleistung empfehlen und Ihr Produkt bekannt machen. Das sind vor allem Journalisten, aber in Zeiten des Web 2.0 auch Ihre eigenen Kunden, die sich im sozialen Netz über Sie unterhalten. Online-PR ist dabei auf die Bedürfnisse von Online-Journalisten, Blogger und Internetnutzern abgestimmt. So werden die Pressemitteilungen zum Beispiel per E-Mail an die Medien verschickt und in branchenübliche Presseportale gestellt. Die Nachricht wird zudem über den Pressebereich der eigenen Webseite, den eigenen Blog sowie den Social-Media-Kanälen (Facebook, Twitter, Google+) verbreitet. Außerdem kann über Fach-Blogs, kostenlose Whitepaper zum Download und Expertenbeiträge bei anderen Online-Medien die eigene Kompetenz zu einem Thema im Netz sichtbar gemacht oder ein komplexes Produkt erklärt werden. Das schafft nicht nur Bekanntheit, sondern auch Vertrauen bei den Kunden.

Online heißt Schnelligkeit und Google

Vor dem Internet dauerte es einige Wochen, bevor die Nachricht über eine Neuheit in die Medien gelangte. Heute publizieren Magazine tagesaktuell nach Verkündung. Der Vorteil liegt klar auf der Hand. Neue Produkte, Unternehmen und Dienstleistungen können durch Online-PR sehr viel schneller bekannt gemacht werden. Online-PR kann aber noch mehr: Sie auf Platz 1 der Google-Suche bringen. Denn häufige Veröffentlichungen mit hochwertigem Inhalt und Backlinks auf guten Seiten erhöhen den Page-Rank, der ein Kriterium für eine hohe Position bei Google ist.

Online PR ≠ SEO!

Aber Vorsicht: Wir sprechen hier von hochwertigen redaktionellen Links und journalistischen Texten. Online-PR ist nicht gleichzusetzen mit SEO!!! Auch wenn es bei der Suchmaschinenoptimierung hilft, geht Online-PR deutlich weiter. Denn in der Online-PR arbeiten wir mit uniquen redaktionellen Texten. Wobei der redaktionelle Anspruch an einen Text immer vor Keyword-Dichte und Co. kommt. Unter dem Strich bringt Online-PR zwar nicht so viele Backlinks, aber das macht nichts. Denn ein Backlink von welt.de oder ftd.de bringt mehr als viele gekaufte Backlinks auf eigens fürs SEO geschriebenen Seiten.


Online-PR-Maßnahmen binden Kunden und verhüten Krisen

Mit einem guten Blog, einem interessanten Newsletter und einer aktiven Community auf Ihrer Facebook-Fanpage bleiben Sie mit Ihren Kunden in Kontakt und geben Ihren Bestandskunden das Gefühl, dass Sie sich auch nach Vertragsabschluss um Sie kümmern. Und zufriedene Kunden empfehlen Sie auch gerne weiter. Kommt es zu einer Krise, so ist Online-PR viel schneller und effektiver als die klassische PR, denn sie spricht nicht nur Journalisten an, sondern kümmert sich auch um die Kritik Ihrer Kunden im sozialen Netz. Online-PR ist an dieser Stelle mittlerweile unentbehrlich geworden.


Social Media Events 2012

30. Januar 2012

Social Media war für PR-Leute ein großes Thema im Jahre 2011 und auch wenn es jetzt ein alter Hut zu sein scheint, Unternehmenskommunikation & PR ohne Social Media ist nicht mehr denkbar.

Zudem wird es auch 2012 viele Änderungen geben, die Herausforder- ungen für die Cunsumer-PR und die Fach-PR mit sich bringen und neuer Strategien für die PR bedürfen. Erst jüngst sorgte Google mit seiner personalisierten Suche für Aufregung. Schon im Dezember 2011 schaltete Facebook seine neue Chronik frei, in der alle Posts der User chronologisch geordnet werden. Dazu kommt die zunehmende Nutzung von sozialen Netzwerken über Smartphones und vieles mehr. Auch 2012 bleibt Social Media also ein Thema für alle Unternehmen und deren Kommunikationsprofis.

Diese Social Media Events sollten Sie als PRler nicht verpassen

re:publica
2.-4.05.2012 / Berlin

Social Media Summit
25.-26.06.2012 / Wiesbaden

Social Media Conference
24.-25.09.2012 / Hamburg

Social Media Economy Days
12.-13.11.2012 / Hamburg

Werfen Sie mal einen Blick auf die vollständige Liste! Es könnten für Sie sowohl als Sprecher als auch als Zuhörer interessante Events dabei sein.

Die Liste mit den wichtigen Social Media Events 2012 steht hier zum Download bereit.

Haben wir ein wichtiges Event vergessen? Wir freuen uns über Updates und Ergänzungen.


Die „Online Marketing Rockstars“ ziehen in die Große Freiheit

23. Januar 2012

Online Marketing Rockstars 2012„Wir freuen uns, dass wir unsere Rockstars der Online-Marketing-Branche dieses Mal auf eine richtige Bühne stellen können“, freut sich Philipp Westermeyer, Mitinitiator der Online Marketing Rockstars. Denn die „Online Marketing Rockstars“ ziehen wegen steigender Nachfrage nach St. Pauli. Das Seminar-Event der Hamburg Media School findet am 24. Februar 2012 in der Großen Freiheit 36 statt. Bereits zum Jahreswechsel waren 200 Tickets verkauft worden, so viele wie zur Premierenveranstaltung 2011 insgesamt. Vor allem bei Werbungstreibende, Vermarktern und Webseitenbetreiber stoßen die Online Marketing Rockstars auf breites Interesse.

In kurzen, zwanzigminütigen Vorträgen und Paneldiskussionen sprecher Macher der Branche über aktuelle Entwicklungen und Trends. Zudem geben sie konkrete Tipps für mehr Erfolg im Online-Business. Die Referenten arbeiten als Internet-Unternehmer, Analysten und Online-Marketer bei Unternehmen wie Google, der Venture-Capital-Beteiligungsgesellschaft Accel, beim Start-up Amen oder für das führende Blog Allfacebook.de. Weitere vertretene Unternehmen sind McKinsey, Zalando und blau.de.

Mehr Infos unter www.onlinemarketingrockstars.de

Ort: Große Freiheit 36, 22767 Hamburg
Zeit: 24. Februar 2012, 9 bis 19.30 Uhr, ab 21 Uhr Rockstars After Show Party
Kosten: 199 Euro (exkl. USt.)

Medienpartner der zweiten Online Marketing Rockstars sind: Business Punk, e-commerce Magazin, E-Mail Marketing Forum, Fischer‘s Archiv, Förderland, Gründerszene, marketing-BÖRSE, media-TREFF, ONEtoONE, Onlinemarketing-Praxis, Radio4SEO, SEO Trainee und Venture TV.

Mehr Informationen und die vollständige Pressemitteilung auf www.onlinemarketingrockstars.de/presse


Vibrant kauft Image Space Media, einen Spezialisten für In-Image-Werbung

20. Januar 2012

Der Anbieter von kontextgesteuerten Werbeformaten Vibrant übernimmt das amerikanische Technologieunternehmen Image Space Media (ISM). Mit der Technologie von ISM kann Bildmaterial auf Websiten vermarktet werden. Die Werbeanzeigen erscheinen dann per Overlay auf Bildern, die zum Kontext des Werbeinhalts passen. Dies kommt auch den Publishern zugute, die mit der Erschließung ihres Bildinventars für Werbung ihre Erlöse erhöhen können. „Bilder machen rund 30 Prozent aller Website-Inhalte aus. Sie spielen daher in unserer Strategie, neue Werbeplätze für Publisher zu erschließen, eine immer wichtigere Rolle”, erklärt Cella Irvine, CEO von Vibrant Media.

Die Technologie von ISM wird in die bereits existierende Vermarktungsplattform VXPlatform von Vibrant integriert und ist vorraussichtlich im zweiten Quartal dieses Jahres auch in Deutschland verfügbar.

Erste erfolgreiche In-Image-Werbekampagne mit Vodafone

Mit In-Image-Werbung von Vibrant können Marken weitere aufmerksamkeitsstarke Werbeoptionen auf bisher nicht vermarkteten Flächen nutzen. Eine Kampagne für den Mobilfunkanbieter Vodafone wurde bereits mit dem Ad Format Vibrant Image erfolgreich umgesetzt. Die positiven Ergebnisse der Kampagne und das Marktpotenzial von In-Image-Werbung führte zur Übernahme von ISM,  mit der sich Vibrant eine eigene Technologie für die Vermarktung von Bildinventar ins Haus geholt hat.


PR ist keine Werbeanzeige

18. Januar 2012
Foto: Rainer Sturm (pixelio.de)

Stufe um Stufe steigert PR die Bekanntheit einer Marke

Warum wollen wir über unsere eigenen Marken und Firmen in der Zeitung lesen? Zum einen sicher, um das eigene Ego zu befriedigen und eine gerahmte Version zu Weihnachten an die Oma zu verschenken. Aber ernsthaft. Magazine, Zeitungen und zunehmend auch Blogs erreichen eine große Anzahl von Lesern und das mit verhältnismäßig wenig Aufwand. Das Gleiche aus dem Stand mittels Postwurfsendungen, E-Mail-Kampagnen oder Telefonanrufen zu erreichen, ist sehr viel teurer und aufwändiger.

Anzeigen kann jeder schalten

Der einfachste Weg in ein Medium ist über eine Anzeige. Die kann man gestalten, wie man möchte und dort platzieren, wann man möchte. Alles eine Frage des Preises. Medien sind dem gegenüber sehr aufgeschlossen, schließlich ist Werbung ihre Haupteinnahmequelle. Wer also hübsche Grafiken und clevere Slogans hat, kann über eine gut geplante Anzeigenkampagne seine Bekanntheit und die seiner Marke erheblich steigern. Werbung hat allerdings auch einige wesentliche Nachteile. Der Leser übersieht sie gern und viele Menschen misstrauen ihr. Ein weiterer Nachteil sind die Kosten. Eine Seite in einem Fachmagazin kostet schnell um die 3.000 Euro und mit einer einzelnen Anzeige ist es in der Regel nicht getan.

PR wird nicht überblättert

Mittels gezielter Pressearbeit werden Kommunikationsziele wie die Steigerung der allgemeinen Bekanntheit des Unternehmens, die Verknüpfung von Kernbotschaften mit der Marke und vieles mehr erreicht. In Zeiten des Web 2.0 ist es zudem üblich und wichtig geworden den Dialog mit der Zielgruppe direkt zu führen oder diesen anzuregen.

Die aktive Pressearbeit wirkt da, wo die Werbung nicht greift. Warum? Artikel im redaktionellen Umfeld wirken viel glaubwürdiger  als Werbeanzeigen. Das ist sogar wissenschaftlich erwiesen. Redaktionelle Artikel  sind schließlich von den Journalisten geschrieben oder zumindest geprüft worden. Der Chefredakteur dient dabei als Qualitätsgarant. Beiträge über Entwicklungen, Firmen oder Produkte wirken in einem Artikel viel neutraler als in einer Anzeige. Einleuchtend eigentlich. Achten Sie einmal darauf, wie Sie selbst Zeitungen und Magazine lesen. Welche Beiträge sprechen Sie an, welche Anzeigen sehen Sie sich an und was nehmen Sie beim ersten Lesen gar nicht wahr?

Dann kommen die Werbebotschaften einfach in die Pressemitteilung! Oder?

Ganz so einfach ist das nicht. Keine Redaktion würde eine mit Marketingbotschaften übersättigte Meldung drucken. Die Kunst besteht darin, das Medium, in dem ein Beitrag erscheinen soll, zu verstehen. Welche Themen werden hier behandelt? Werden Produkte überhaupt besprochen oder nur Entwicklungen und Firmen? Wie ist die Tonalität der Beiträge: kritisch, amüsant oder sachlich? Welche Inhalte werden vermittelt?

Im Idealfall kann der PR-Experte einer Redaktion ein Thema oder einen Beitrag so anbieten, dass er ohne viel Zusatzarbeit nahtlos ins Blatt passt. Die Marke wird gestärkt, indem durch fundierte Artikel die Expertise des Autoren und somit der Firma bewiesen wird. Langfristig und wiederholt. Ähnlich wie bei der Werbung gilt hier: Ein Tropfen auf den heißen Stein bringt nichts, aber der stete Tropfen höhlt den Stein.

Andreas Gutjahr


Google+ ist 2012 Pflicht für die Unternehmenskommunikation

16. Januar 2012

inpromo_logo_2011_rgb_sGoogle+ wächst täglich um etwa eine halbe Million User. Nur ein Fakt, warum das Netzwerk so interessant für Unternehmen ist. Auch die prominente Listung von Google+-Pages in den organischen Suchmaschinenergebnissen bei Google lässt Marketingherzen höher schlagen. Fakt ist: Google+ ist 2012 Pflicht für die Unternehmenskommunikation. Was Unternehmen genau beachten müssen, wenn sie sich dort eine Präenz anlegen und welche Ansätze die Plattform für neue und kreative Kampagnen bietet, beleuchtet Inpromo, Agentur für Online-Kommunikation, in ihrem aktuellen Whitepaper „Einführung in Google+”.

Google+ vs. Facebook: Unterschiede

Beschäftigt man sich näher mit Google+ wird eines ganz deutlich: Google+ ist kein Facebook-Klon, sondern funktioniert mit anderen Mechanismen. Wer also seine Social-Media-Strategie von Facebook auf Google+ überträgt, wird keinen Erfolg haben. Zentrale Unterschiede zu Facebook  sind:  die Organisation der Kontakte in sogenannte Circles, der Einfluss des sozialen Netzwerks auf den Suchalgorithmus von Google und der neue Video-Kommunikationskanal Hangouts.

Mehr dazu im kostenlosen Whitepaper „Einführung in Google+“ von Inpromo. Einfach per E-Mail bei Florian Bieker florian.bieker@inpromo.de anfordern.


prizeotel Bremen-City holt mit TopHotel 2012 die dritte Auszeichnung in Folge

11. Januar 2012

Das prizeotel Bprizeotel Bremen-Cityremen-City ist mit der Auszeichnung TopHotel 2012 des Bewertungsportals HolidayCheck ausgezeichnet worden. Damit ehrt das Meinungsportal zum dritten Mal in Folge das erste Budget-Design Hotel in Bremen und das Hotel zum einzigen Haus mit dieser Prämierung in der Hansastadt macht. Den Preis erhalten Unterkünfte, die bei den Nutzern von HolidayCheck besonders beliebt waren. Ingesamt wurden 391 Häuser weltweit gewürdigt.

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Sechs Herausforderungen, die Werbungtreibende 2012 meistern müssen

9. Januar 2012

Online Marketing Rockstars 2012Das Jahr 2012 steht im Zeichen von Mobile Marketing, Retargeting, Customer Journey und Real Time Bidding (RTB). Das sagen die 20 Online-Marketing-Experten, die als Referenten bei den „Online Marketing Rockstars” am 24. Februar 2012 sprechen werden. Hier stellen sie die größten Herausforderungen vor, die 2012 auf Online-Werbungtreibende warten werden.

Sauberes Cross-Device-Tracking für Mobile Advertising nutzen

Bjorn Sjut, Director INTL Sals und Marketing bei insparx

Beim Onlineshopping werden zunehmend mehrere Endgeräte genutzt. Derselbe Kunde kann auf Angebote eines Shops zum Beispiel vom Laptop, PC und über eine Smartphone-App zugreifen. „Anbieter müssen verstehen, dass hinter den Zugriffen über verschiedene Geräte ein und derselbe Kunde steckt. Es wird eine Herausforderung für Unternehmen, die dafür notwendigen Technologien im Rahmen der Datenschutzrichtlinien einzusetzen”, erklärt Sjut. Er leitet das mehr als 50-köpfige Marketingteam von be2 und C Date, die zu den weltweit führenden Partnervermittlungs- und Casualdating-Angeboten gehören.

Technische Möglichkeiten des Mobile Marketings ausschöpfen

Patrick Klingberg, Geschäftsführer der wirkungsvoll GmbH

Große Brands wie Nike, Adidas oder Lego wenden es bereits an: Augmented Reality. Produkte oder Menschen erwachen durch ein Smartphone zum Leben, indem digitale Informationen mit der Umwelt des Benutzers verschmelzen. „Augmented Reality hat enormes Potenzial, denn das Smartphone wird zum Navi unseres Lebens, es ist unser ständiger Begleiter”, meint Patrick Klingberg von wirkungsvoll GmbH, einer Agentur für Suchmaschinenoptimierung (SEO). „Die Herausforderung liegt darin, in der Anwendung eine spannende Geschichte zu erzählen, sei es für das Image der Brand oder zur Absatzförderung”, so Klingberg.

Verbessertes Retargeting einsetzen

Tobias Kiessling, CTO der intelliAd Media GmbH

Aus Nutzersicht nerven Retargeting-Anzeigen in den meisten Fällen. Damit ist 2012 Schluss, meint Tobias Kiessling von intelliAd Media GmbH, Anbieter einer Lösung für Multichannel-Tracking. „Retargeting wird intelligenter werden. Durch gezielte Aussteuerung sinkt der häufig zitierte Nerv-Faktor und der Mehrwert auf Seiten des Users steigt. Davon profitieren Unternehmen und Kunde”, prognostiziert Kiessling.


Intern Synergien für maximale Reichweite herstellen

Patrick Klingberg, Geschäftsführer der wirkungsvoll GmbH

„Um maximale Reichweite für Marketing-Kampagnen zu gewinnen, müssen Unternehmen Synergien zwischen den einzelnen Marketing-Disziplinen besser nutzen”, meint Klingberg. Oft besteht Nachholbedarf bei der Zusammenarbeit zwischen den einzelnen Abteilungen, die verschiedene Bereiche betreuen wie Offline- und Online-Marketing, TV, PR oder SEO.


Offline und Online im E-Commerce verzahnen

Tobias Kiessling, CTO der intelliAd Media GmbH

E-Commerce und der stationäre Handel werden 2012 stärker zusammenwachsen und ihre jeweiligen Vorteile nutzen. „Eine schnelle Bestellung im Internet kombiniert mit der Möglichkeit auf Anprobe und Umtausch vor Ort kann vielleicht auch den größten Verweigerer vom Online-Shopping überzeugen”, glaubt Kiessling.

Daten von Kunden und Zielgruppen im RTB effektiv einsetzen

Philipp Westermeyer, Mitiniator der „Online Marketing Rockstars”

Real Time Bidding, das Versteigern von Werbeeinblendungen in Echtzeit, entwächst dieses Jahr den Kinderschuhen. „Datenorientierte Unternehmen werden hier klar im Vorteil sein, denn der richtige Einsatz von Kunden- und Zielgruppendaten wird den Unterschied ausmachen”, erwartet Philipp Westermeyer.

Das Seminar-Event „Online Marketing Rockstars” der Hamburg Media School findet am 24. Februar 2012 bereits zum zweiten Mal statt. Wie bei der ausverkauften Premierenveranstaltung im vergangenen Jahr erklären und diskutieren Macher der Online-Marketing-Branche aktuelle Entwicklungen. In kurzen zwanzigminütigen Vorträgen und Paneldiskussionen erhalten Werbungtreibende, Webseitenbetreiber und Vermarkter konkrete Tipps für mehr Erfolg im Online-Business.

Mehr Infos unter www.onlinemarketingrockstars.de

Ort: 24. Februar 2012, Bucerius Law School, Jungiusstr. 6, Hamburg
Zeit: 9 bis 19.30 Uhr, ab 21 Uhr Rockstars After Show Party
Kosten:
199 Euro (exkl. USt.)


Den Erfolg der PR in sozialen Netzwerken sichtbar machen

4. Januar 2012

Foto: lorenzwalthert (flickr.com)Im Gegensatz zum Online-Marketing hat es die Online-PR oft schwer, ihren Erfolg mit messbaren Zahlen zu belegen. Dabei gehört eine gute PR- und Social Media-Strategie zu jedem Marketingmix dazu. Mit Social Media haben PR-Fachleute die Möglichkeit noch schneller und gezielter aktuelle Meldungen zu verbreiten. Denn die sozialen Netzwerke sind zur Quelle von Nachrichten und Geschichten geworden, die unter Nutzern geteilt werden. Aber wie können Sie den Einfluss der PR im Social Web quantifizieren? Wir zeigen Ihnen fünf Metriken, die Sie nutzen können, um den Einfluss von PR im Social Web zu messen.


1. Cost per Engagement

In Sachen Dialog schlägt Social Media alle anderen Marketing-Kanäle. Sammeln Sie also alle Aktivitäten, die zeigen, dass die User mit Ihren Inhalten in den Dialog treten und teilen Sie diese durch die Kosten der Aussendung Ihrer Pressemeldung, um den Cost per Engagement zu erhalten. Arten von Dialog sind Shares, Klicks, Kommentare, Likes, Retweets und Erwähnungen.

Formel: Zahl der Interaktion / Kosten der Aussendung = Cost per Engagement

2. Cost per Click

PR kann User dazu bringen, auf Links zu klicken, die in den Social-Media-Kanälen geteilt worden sind. Sie können die Anzahl der Klicks zählen, indem sie einen URL-Shortner wie redir.ec oder bit.ly benutzen. Sie können außerdem die Anzahl der Page Views des jeweiligen Artikels vom Publisher erfragen. Nehmen Sie die Gesamtzahl der Klicks und Views und teilen Sie sie durch die Kosten der Aussendung, um den Cost per Click zu erhalten. Wenn Sie diesen Cost per Click mit dem Bezahlmodell aus dem Online-Marketing vergleichen, werden Sie in der Regel feststellen, dass Social Media kostengünstigere Klicks generiert.

Formel: URL-Klicks und Page Views des Artikels / Kosten der Aussendung = Cost per Click


3. Cost per Visits

Unternehmen investieren in Online-Werbung , um mehr Besucher auf ihre Webseite zu ziehen. Um den positiven Effekt der PR-Arbeit auf den Traffic, also die Seitenbesucher  einer Seite zu messen, nehmen Sie die Gesamtzahl der Webseiten-Besucher, die durch die Meldung generiert wurde und teilen Sie diese durch die Kosten der Aussendung. Dann vergleichen Sie das Ergebnis mit den Kosten von Online-Werbung und SEO-Maßnahmen für die gleiche Anzahl von Besuchern.

Formel: Besucherzuwachs / Kosten der Aussendung = Cost per Visit

4. Cost per Inbound Link

Um den Suchmaschinen-Rank zu verbessern, brauchen Sie unter anderem gute Backlinks auf anderen Seiten. Diese Backlinks bringen außerdem Traffic auf die Unternehmensseite. Hierfür können sie einen Cost per Inbound Link für die Erfolgsmessung heranziehen. Um diesen zu berechnen, nehmen sie die Anzahl der eingebundenen Links in den durch die Meldung generierten Online-Artikeln und teilen sie diese durch die Kosten der Aussendung. Dann vergleichen Sie den Betrag mit den Kosten von SEO-Maßnahmen.

Formel: Erzeugte Backlinks / Kosten der Aussendung = Cost per Inbound Link

5. Cost per Subscriber

Wer Besucher an sich bindet, kann sie jederzeit wieder ansprechen. Immer mehr Unternehmen suchen nach Wegen, Webseiten-Besucher zu Abonnenten zu machen, die ihre E-Mail-Adresse hinterlassen und Marketing-Aktionen erlauben. Daher erfassen Sie die Steigerung der Newslettern-Empfänger, Facebook-Fans, Twitter-Follower und Abonnenten anderer Kanäle, um zu sehen, wie erfolgreich Ihre PR war. Um den Cost per Subscriber auszurechnen, nehmen Sie die Anzahl der neuen Abonnenten und teilen Sie diese durch die Kosten der Aussendung.

Formel: Neue Abonnenten Newsletter / Kosten der Aussendung = Cost per Subscriber

Mit diesen Metriken können Sie den Erfolg Ihrer PR-Maßnahmen im Social Web nun genau messen. Kennen Sie noch weitere Metriken, die man verwenden kann?