Der Trend geht zum Inhouse-SEM

10. Mai 2012

SEMSEOSEM-Schwerpunkt auf der SEMSEO 2012 mit den Themen Lokale Suche, Google+ und Inhouse-SEM

Mit der wachsenden strategischen Bedeutung des Suchmaschinenmarketings (SEM) haben immer mehr Unternehmen den Wunsch, das SEM wieder inhouse anzusiedeln. Doch wie lassen sich großvolumige Kampagnen ohne Unterstützung von Agenturen managen? Welche Tools sind nötig und welche unnötig? Diese und andere Fragen beantworten SEM-Manager anhand von Live-Beispielen auf der sechsten Fachkonferenz für Search Engine Marketing und Search Engine Optimization SEMSEO am 15. Juni in Hannover.

Auch das Trendthema  Google+ darf auf der Agenda der etablierten Fachkonferenz nicht fehlen, die Online-Marketing-Verantwortlichen auch in diesem Jahr ein Update zu allen relevanten Themen im SEM geben wird. Über die Auswirkungen von Google+ auf bezahlte Suchwortanzeigen spricht Ulf Weihbold, Head of Performance Marketing bei der pulpmedia GmbH. Die Kommunikationsagentur betreibt selbst das drittgrößte Google+-Profil in Deutschland. Weihbold erklärt, wie Unternehmen ihr Google+-Profil mit Adwords-Anzeigen verknüpfen können, um ihre Anzeigen „sozialer“ zu machen.

Zum Thema „Lokale Suche und die erfolgreichsten Strategien im SEM & SEO“ spricht unter anderem Sebastian Socha von der Branchensuchmaschine KennstDuEinen.de. Außerdem zeigt Stefan Geiger, Business Development Manager von ReachLocal, anhand einer spannenden Fallstudie, wie man eine SEM-Kampagne effizient auf seine Zielgruppe ausrichtet. Dabei widerlegt er bestehende Mythen und zeigt die neusten technischen Möglichkeiten im Bereich der Auswertung lokaler Suchanzeigen.

Auf die Teilnehmer der Pubcon wartet ein vielfältiges Abendprogramm

Auf die Teilnehmer der PubCon wartet ein vielfältiges Abendprogramm

Im Anschluss an die SEMSEO könnnen die Teilnehmer den Abend auf dem größten deutschsprachigen SEO-Networking-Event PubCon ausklingen lassen, wo neben Gesprächen mit Gleichgesinnten auch das Entertainment nicht zu kurz kommen wird. Die Abendversanstaltung findet auch dieses Jahr wieder im  Dschungelpalast im Zoo Hannover statt.

Die Agenda der SEMSEO 2012, die von der ABAKUS Internet Marketing GmbH veranstaltet wird, steht ab sofort unter http://semseo.abakus-internet-marketing.de/agenda.htm zur Verfügung. Neu in diesem Jahr: In zwei parallelen Vortragssträngen können sowohl Einsteiger als auch alte Hasen von der SEMSEO profitieren.

Die SEMSEO-Fakten in der Übersicht:

  • ORT: Hannover Congress Centrum (HCC)
  • ZEIT: 15. Juni 2012, 9:00 bis 18:00 Uhr, ab 18:30 Uhr PubCon im Dschungelpalast des Zoos
  • KOSTEN: 440,30 Euro (inkl. MwSt.) für das Kombiticket SEMSEO & PubCon Party
  • Hier geht´s zur Anmeldung

Folgende Medienpartner sind bereits für die SEMSEO 2012 bestätigt: t3n, Internet World Business, Adzine, E-Commerce Magazin, Onlinemarketing-Praxis, e-commerce Magazin, IT-Onlinemagazin, ONEtoONE, LEAD digital – Das Magazin für digital Business und SEO-Trainee.de.

Infos zur SEMSEO 2012

Weitere Informationen über die SEMSEO 2012 gibt es auf Facebook und auf der SEMSEO-Website. Wenn Sie das Event auf Twitter verfolgen möchten, benutzen Sie #SEMSEO12 als Hashtag.


Jeder zweite Deutsche überspringt Video-Werbung im Web

26. April 2012

Vibrant untersucht Verhalten von Internet-Usern in Bezug auf Video-WerbungEin beliebtes Format in der Online-Werbung sind Videos. Obwohl Video-Werbung im Netz zunimmt, stehen deutsche Internet-Nutzer den Werbespots noch skeptisch gegenüber. Im Auftrag von Vibrant, dem führenden Anbieter von kontextgesteuerten Werbeformaten, wurde eine repräsentative Online-Befragung* von 1.000 Deutschen durchgeführt, die die Nutzer-Akzeptanz von Video-Werbung hinterfragt hat. Wenn es die Möglichkeit zum Überspringen von Video-Clips gibt, tun dies knapp die Hälfte (45 Prozent). Jeder sechste Nutzer (16 Prozent) verlässt die Seite, wenn er Video-Werbung angezeigt bekommt. Ein Drittel der Internetnutzer akzeptiert Video-Werbung, wobei jeder zehnte Befragte (11 Prozent) Internetuser ein wirkliches Interesse an der Werbung hat und sich jeder Fünfte (19 Prozent) einfach auf Video-Werbung einlässt.

Infografik zur Akzeptanz von Video-Werbung

Der Grund für die mangelnde Akzeptanz gegenüber Bewegtbild-Werbung ist die fehlende Relevanz der Inhalte. Nur jeder Dritte (35 Prozent) der Befragten ist der Meinung, dass der Inhalt der Video-Werbung zur Website passt, auf der sie zu sehen ist. Für 69 Prozent der Deutschen ist Video-Werbung sogar völlig irrelevant.

Die Ergebnisse zeigen, dass es für Werbungtreibende wichtiger wird, auf ein exaktes Targeting auf Websites zu setzen, statt nur auf die Reichweite der Video-Werbung zu achten. Außerdem wollen User selbst bestimmen, ob und wann sie einen Spot anschauen. Advertiser sollten daher entsprechende Formate wählen.

Zur vollständigen Pressemitteilung bei Vibrant Media

*) Quelle: Onlinerepräsentative Umfrage von Vibrant Media, N=992, März 2012, Deutschland, Marktforschungsinstitut Toluna.


Fünf Tipps für mehr Interaktion auf Websites durch Social-Media-Integration

25. April 2012

whitepaper-smo_01Eine Verknüpfung von Websites mit Social Web sollte heutzutage zum Pflichtprogramm eines jeden Website-Betreibers gehören. Doch wie bereitet man eine Website so auf, dass der Nutzer einfach mit Social-Media-Diensten und anderen Nutzern interagieren kann? Die allyve GmbH & Co.KG, Anbieter einer All-in-One-Social-Media-Software, gibt fünf Tipps für mehr Interaktion auf Websites durch Social-Media-Integration und hat ein Whitepaper “Social Media Optimization und das Social Web” herausgegeben.

Dabei ist relevanter Content auf einer Website der Schlüssel zum Erfolg. Nur wenn die Nutzer die Inhalte interessant finden, werden sie ihn auch in ihren Netzwerken teilen. Welche Social-Media-Plattformen die Nutzer zu verwenden, sollten Websitebetreiber in einer Zielgruppen-Analyse herausfinden.

Weitere Tipps entnehmen Sie bitte der Pressemitteilung von allyve.


„Mach mal kurz Pause!“ – Wir arbeiten jetzt mit Workrave

24. April 2012

Quelle: screenshot workraveWir, das Team der PR-Agentur Frau Wenk+++, schätzen effektives Arbeiten und haben ein Faible für nützliche PC-Software. Ganz begeistert sind wir, wenn sich beides kombinieren lässt. Seit Neustem benutzen wir daher Workrave, ein kostenloses Programm, das uns bei der täglichen Arbeit am Computer an Pausen erinnert und zu kleinen Entspannungsübungen animiert. Schließlich ist das permanente Sitzen alles andere als gesund (tolle Infografik bei t3n!) und auch die Augen und das Gehirn brauchen ab und zu ein wenig Erholung vom Bildschirm.

Quelle: screenshot workraveQuelle: screenshot workraveJe nach individueller Einstellung, erinnert das Programm den Nutzer in einem frei wählbaren Abstand an Mikropausen und liefert Anleitungen zu einfachen Bewegungsübungen. Einen Moment bitte … so, ich habe eben eine Schulterübung gemacht und kann jetzt gelockert weitermachen. Alle Übungen lassen sich ganz bequem vom Arbeitsplatz aus durchführen und sind abwechslungsreich. Workrave ist optimal für Menschen, die viel sitzen und lange auf den Bildschirm schauen, da Bewegungs- und Entspannungsübungen variieren.

Unser Fazit: Wenn sich Kollegen verrenken ist dies nicht nur gesund, sondern trainiert auch die Lachmuskeln der Kollegen ;-).

Text: Alina Piening


Whitepaper: Wie Verlage über Facebook ihren Content anbieten können

19. April 2012

eprofessional_logo_farbe_200p1Verlage und Medienmarken stehen derzeit vor der Herausforderung Strategien zu entwickeln, um ihren Content auch auf dem größten sozialen Netzwerk Facebook zu vermarkten. Die Crux dabei: Heißt das Ziel Erlössteigerung oder Ausbau von Reichweite. Stern.de hat als erste deutsche Medienseite eine Social-Reader-App entwickelt. Damit lesen die Nutzer Artikel direkt in Facebook und können dies ihren Freunden anziegen. Der virale Effekt ist relativ hoch, Vermarktungserlöse jedoch gering. Daneben gibt es noch das Modell der Medien-App, bei der die Onlinezeitung an den Open Graph von Facebook angeschlossen wird.

Die Social-Media-Spezialisten der Performance-Agentur eprofessional erklären im Whitepaper “Facebook und die Verlage” die neuen Möglichkeiten für Verlage und beleuchten die Unterschiede zwischen Social-Reader- und Medien-App.

„Facebook ist eine Riesenchance für Verlage, wieder jüngere Leser zu gewinnen, Content bestmöglich zu distribuieren und Reichweite auszubauen. Gerade die First-Mover werden auch von dem PR-Effekt profitieren“, ermutigt Ben Moehlenhoff, Head of Social Media bei der eprofessional GmbH, die Verlage.

Das Whitepaper “Facebook und die Verlage” gibt es auf eprofessional.de zum Download

Zur vollständigen Pressmitteilung


Welche PR-Portale lohnen sich?

18. April 2012

Unter PR-Leuten und Unternehmern hat es sich herumgesprochen, dass es im Internet eine Vielzahl Online-PR-Portale gibt (wir haben in unserer aktuellen Auswertung für unsere Bestandskunden fast 200 berücksichtigt). Auf diesen können Unternehmen ihre Pressemitteilungen kostenlos im Internet veröffentlichen. Einige von ihnen liefern sogar Statistiken dazu, wie viele Leser eine Meldung hatte. Einige Betreiber machen sich auch die Mühe, die Meldungen redaktionell freizugeben, um Spam und kriminelle Inhalte zu vermeiden. Tipp: Wenn Sie Pressemeldungen im Internet veröffentlichen, denken Sie daran, dass diese unmittelbar vom potenziellen Kunden gelesen werden. Die “aufklärende Instanz” der Journalisten enfällt. Daher lohnt es sich, die Pressemeldung ggf. etwas umzuschreiben und auf Fachbegriffe zu verzichten.

Google merkt sich alles - wie eine Bibliothek

Google merkt sich alles - wie eine Bibliothek

Warum sollten Sie kostenlose PR-Portale nutzen?

Kostenlose PR-Portale sind nicht zu vergleichen mit redaktionell betriebenen Blogs oder Websites (siehe Blogartikel Online-PR≠SEO), leisten aber einen wesentlichen Beitrag zur Sichtbarkeit von Unternehmen bei Google (SEO-Effekt). Das könnte auch in einer Krisensituation dafür sorgen, dass ungeliebte Berichterstattung mit einer gezielten Streuung von PR-Meldungen in den richtigen PR-Portalen quasi verdrängt wird. Zudem gibt es durchaus PR-Portale mit redaktionellem Anspruch. Allerdings ist die Haltbarkeitszeit der Sichtbarkeit eher gering, was bedeutet, dass Sie immer wieder neue Nachrichten in Online-PR-Portalen veröffentlichen sollten.

Vorteile kostenlose PR-Portale:

  • mehr Sichtbarkeit bei Google (auch Journalisten recherchieren bei Google ;-))
  • direkte Kundenansprache möglich
  • der Journalist als Gatekeeper wird “umgangen”
  • Online-Reichweite erhöhen
  • ungeliebte Inhalte bei Google verdrängen
  • Journalisten erreichen, die Sie noch nicht in Ihrem Presseverteiler haben oder die online recherchieren
  • kostenlose Distribution

Verschwenden Sie keine Zeit! Konzentrieren Sie sich auf die Top-10-PR-Portale!

Viele Unternehmen veröffentlichen ihre PR-Meldungen allerdings wahllos in kostenlosen PR-Portalen und verwenden mitunter Stunden darauf. Die meisten der aktuell über 200 Portale haben aber einen geringen SEO-Wert und werden bei Google in regelmäßigen Abständen neu bewertet. Das liegt daran, dass Google merkt, wenn viel identischer Content an verschiedenen Stellen im Web gleichzeitig veröffentlicht wird. Google nennt das Duplicate Content (DC) und straft Websitebetreiber mit viel DC ab, indem deren Seite abgewertet wird und von den ersten Google-Trefferlisten verschwindet. Daher ist es wichtig, zu wissen, welche PR-Portale man als PR-Verantwortlicher aktuell bedienen sollte und welche sich nicht lohnen. Dazu wurden von unseren SEO-Experten 200 kostenlose PR-Portale auf ihren SEO-Effekt geprüft. Das Ergebnis: Nur 42 der 200 Portale lohnen sich für Online-PR! Im Prinzip sind es sogar nur 10 Portale, die für Online-PR derzeit sinnvoll sind.

Eine aktuelle Liste der sichtbarsten PR-Portale (Stand April 2012) können Sie bei der Agentur Frau Wenk+++ gegen eine Schutzgebühr beziehen.

Liste bestellen per E-Mail kontakt@frauwenk.de

Der Königsweg

Das Thema Duplicate Content geht natürlich noch weiter. Wer viel Zeit hat und es Ernst meint, sollte daher die PR-Meldungen für jedes Portal deutlich umschreiben, um Google das Gefühl zu geben, es handelt sich um sogenannten Unique Content (UC). Aus meiner Praxis lässt sich dies bei Pressemeldungen, die meist eine umfassende Abstimmungshistorie vorweisen, nur bedingt umsetzen.

UPDATE vom 11. Mai:

Die Änderung des Algorhitmus, die Google im April durch ein Update vorgenommen hat, beeinflusst die Sichtbarkeit von Websites. Auch die untersuchten PR-Portale sind betroffen. Wir haben die Top 40 der Presseportale  erneut untersucht. Das Ergebnis ist überraschend, denn anders als erwarten, haben sich nur 21 der PR-Portale in Bezug auf ihre Sichtbarkeit verschlechtert, während 19 ihre Sichtbarkeit sogar steigern konnten. Ein einziges Portal blieb von den Veränderungen gänzlich unbeeinflusst. Verbesserungen konnten vor allem bei Portalen mit überdurchschnittlich hoher Sichtbarkeit erzielt werden. Websites mit durchschnittlich Sichtbarkeit sind von dem Update stärker betroffen und verlieren ihre Sichtbarkeit fast vollständig.


Online-PR ist mehr als nur eine Variante der klassischen PR UND Online-PR ist ≠ SEO!

18. April 2012
Mit Online-PR von Ihren Kunden gefunden werden

Mit Online-PR von Ihren Kunden gefunden werden

Es gibt eine sehr große Anzahl von Dienstleistern, Webseiten, Agenturen und Online-Shops im Internet und alle haben eine Sache gemeinsam: Sie wollen von ihren potenziellen Kunden gefunden werden. Denn egal wie gut ein Angebot, ein Produkt oder eine Dienstleistung ist, wenn niemand davon erfährt, dann kann sie auch niemand in Anspruch nehmen.

Einen Haufen Online-Werbeanzeigen zu schalten und potenzielle Kunden direkt über E-Mail oder Telefon anzusprechen, ist eine Methode und stößt schnell an ihre Grenzen. Wie erklären Sie zum Beispiel in einer Adwords-Anzeige mit maximal 95 Zeichen, dass Ihre neue, aber komplizierte Dienstleistung mit der und der Technologie die und die Leistungen vollbringen kann und von den und den Firmen bereits getestet wurde, mit sehr positiven Ergebnis? Und das ohne großen Streuverlust?

PR fängt dort an, wo Marketing aufhört und Online-PR ist ein effektives und dabei kostensparendes Mittel Sie und Ihr Unternehmen im Netz bekannt zu machen.

Online-PR ist keine One-way-Kommunikation

PR arbeitet mit sogenannten Multiplikatoren, d. h. Menschen, die über Ihr Unternehmen reden, Ihre Dienstleistung empfehlen und Ihr Produkt bekannt machen. Das sind vor allem Journalisten, aber in Zeiten des Web 2.0 auch Ihre eigenen Kunden, die sich im sozialen Netz über Sie unterhalten. Online-PR ist dabei auf die Bedürfnisse von Online-Journalisten, Blogger und Internetnutzern abgestimmt. So werden die Pressemitteilungen zum Beispiel per E-Mail an die Medien verschickt und in branchenübliche Presseportale gestellt. Die Nachricht wird zudem über den Pressebereich der eigenen Webseite, den eigenen Blog sowie den Social-Media-Kanälen (Facebook, Twitter, Google+) verbreitet. Außerdem kann über Fach-Blogs, kostenlose Whitepaper zum Download und Expertenbeiträge bei anderen Online-Medien die eigene Kompetenz zu einem Thema im Netz sichtbar gemacht oder ein komplexes Produkt erklärt werden. Das schafft nicht nur Bekanntheit, sondern auch Vertrauen bei den Kunden.

Die richten kostenlosen PR-Portale nutzen

Zum Thema Online-PR-Portale noch ein kleiner Exkurs: Viele Unternehmen nutzen wahllos kostenlose PR-Portale wie openpr oder firmenpresse und verwenden mitunter Stunden darauf, ihre Pressemitteilungen dort einzustellen. Zudem locken die Betreiber hier und da mit dem Argument, dass sie Journalisten ansprechen. Fakt ist, kostenlose Online-PR-Portale werden betrieben, damit deren Beseitzer mit Werbung Geld verdienen. Dazu brauchen sie möglichst viel Content. Und den liefern Sie mit Ihren Pressemitteilungen. Daher sind kostenlose PR-Portale nicht zu vergleichen mit redaktionell betriebenen Blogs oder Websites, leisten aber einen wesentlichen Beitrag zur Sichtbarkeit von Unternehmen bei Google (SEO-Effekt). Die meisten der aktuell über 200 Portale haben daher auch einen geringen SEO-Wert und werden bei Google in regelmäßigen Abständen auf- oder abgewertet. Daher ist es wichtig, zu wissen, welche PR-Portale man als PR-Verantwortlicher bedienen sollte und welche nicht. Eine aktuelle Liste der sichtbarsten PR-Portale (Stand April 2012) können Sie bei der Agentur Frau Wenk+++ gegen eine Schutzgebühr beziehen. Dazu wurden 200 kostenlose PR-Portale auf ihren SEO-Effekt hin geprüft. Kriterien waren u. a. ein SEO-Sichtbarkeits-Index, die Anzahl der Top 100-Rankings sowie der Top 10-Rankings und die Domainpopularität.

Anfrage zur Liste der sichtbarsten PR-Portale (Stand April 2012) bitte an kontakt@frauwenk.de

Online heißt Schnelligkeit und Google

Vor dem Internet dauerte es einige Wochen, bevor die Nachricht über eine Neuheit in die Medien gelangte. Heute publizieren Magazine tagesaktuell nach Verkündung. Der Vorteil liegt klar auf der Hand. Neue Produkte, Unternehmen und Dienstleistungen können durch Online-PR sehr viel schneller bekannt gemacht werden. Online-PR kann aber noch mehr: Sie auf Platz 1 der Google-Suche bringen. Denn häufige Veröffentlichungen mit hochwertigem Inhalt und Backlinks auf guten Seiten erhöhen den Page-Rank, der ein Kriterium für eine hohe Position bei Google ist. Siehe dazu auch http://www.internetworld.de/Wissen/Tipp-des-Tages/Online-PR-fuer-den-E-Commerce-Tipp-des-Tages-Verteilen-Sie-Ihre-Pressemitteilungen.

Online PR ≠ SEO!

Aber Vorsicht: Wir sprechen hier von hochwertigen redaktionellen Links und journalistischen Texten. Online-PR ist nicht gleichzusetzen mit SEO!!! Auch wenn es bei der Suchmaschinenoptimierung hilft, geht Online-PR deutlich weiter. Denn in der Online-PR arbeiten wir mit uniquen redaktionellen Texten. Wobei der redaktionelle Anspruch an einen Text immer vor Keyword-Dichte und Co. kommt. Unter dem Strich bringt Online-PR zwar nicht so viele Backlinks, aber das macht nichts. Denn ein Backlink von welt.de oder ftd.de bringt mehr als viele gekaufte Backlinks auf eigens fürs SEO geschriebenen Seiten.


Online-PR-Maßnahmen binden Kunden und verhüten Krisen

Mit einem guten Blog, einem interessanten Newsletter und einer aktiven Community auf Ihrer Facebook-Fanpage bleiben Sie mit Ihren Kunden in Kontakt und geben Ihren Bestandskunden das Gefühl, dass Sie sich auch nach Vertragsabschluss um Sie kümmern. Und zufriedene Kunden empfehlen Sie auch gerne weiter. Kommt es zu einer Krise, so ist Online-PR viel schneller und effektiver als die klassische PR, denn sie spricht nicht nur Journalisten an, sondern kümmert sich auch um die Kritik Ihrer Kunden im sozialen Netz. Online-PR ist an dieser Stelle mittlerweile unentbehrlich geworden.

Text: Jessica Dahlke


E-Mail-Werbung: Darauf müssen Unternehmen bei der Wahl des Adresseigners achten

18. April 2012

logo01Viele Unternehmen setzten bei der Neukundengewinnung auf E-Mail-Werbung. Dazu buchen sie Adressen bei sogenannten Adresseignern, die dann Werbemailings im Auftrag des Unternehmens versenden. Für den Erfolg einer Stand-alone-Kampagne ist die Wahl des Adresseigners entscheidend. kajomi, die Agentur für E-Mail- und Online-Marketing, hat die Grundregeln bei der Auswahl von Adresseigner aufgelistet.

Die Wahl eines seriösen Stand-alone-Anbieters für E-Mail-Werbung

  • Seriöse Adresseigner bieten keine E-Mail-Adressen zum Kauf an! E-Mail-Adressen können für eine Mailingkampagne lediglich angemietet werden. Die Hoheit über die Adressen verbleibt immer bei Adresseigner, keinesfalls geht sie auf das werbungtreibende Unternehmen über.
  • Für jede einzelne Empfängeradresse muss dem Adresseigner eine Werbeeinverständniserklärung vorliegen, am besten ein Double-Opt-in. Werbungtreibende Unternehmen sollten sich dies schriftlich bestätigen lassen
  • Auch die Herkunft der Adressen ist entscheidend für die Performance des Mailings. Der Adressanbieter sollte offenlegen, wo und wie die E-Mail-Adressen gewonnen wurden, beispielsweise über Gutschein-Aktionen oder Umfragen.

Weitere Tipps für die Auswahl von Adresseignern lesen Sie in der Pressemitteilung von kajomi


Werbekunden verlangen Videowerbung mit Sichtbarkeitsgarantien

16. April 2012

Videos sind ein beliebtes Werbemittel, was aber auch Kosten mit sich bringt. Werbekunden wünschen sich effiziente Werbung. Daher bietet Vibrant ein neues Abrechnungsmodell an, welches die Auslieferung von Bewegtbildwerbung auf View-Time-Basis misst. Im Gegensatz zur gängigen Abrechnung von Videos auf TKP-Basis stellt Vibrant damit nur den tatsächlichen Werbekontakt in Rechnung und nicht den potenziellen View. Die InText-Videowerbung von Vibrant wird erst dann berechnet, wenn der Nutzer das Fenster aktiv öffnet und das Video mindestens drei Sekunden abspielt.

Die Vorteile des Abrechnungsmodells

Jochen Urban

Neben der effizienteren Abrechnung für den Werbekunden, stellt  Vibrant hierdurch das Engagement mit der Marke sicher. Auch Kia Motors Deutschland profitiert als erster Kunde von den Vorteilen und buchte einen sechswöchigen Mediaflight. Das Ergebnis: In einem sechswöchigen Mediaflight sicherte sich Kia 65.000 Engagements mit dem Werbevideo. Die Image-Kampagne bewarb ein Facebook-Gewinnspiel mit verschiedenen attraktiven Preisen, u.a. konnte man ein Shopping-Wochenende in Paris gewinnen.

Kia buchte als erstes Vibrant Intext-Video auf Cost-per-Engagement

Kia buchte als erstes Vibrant Intext-Video auf Cost-per-Engagement

„Die TKP-Abrechnung auf Basis von Impressions ist für Videowerbung im Internet nicht unbedingt das adäquate Modell, sondern eher ein Relikt aus der TV-Vermarktung. Vibrant InText-Werbung hat schon immer das Engagement des Users in den Mittelpunkt gestellt. Für InText-Videos berechnen wir über ein präzises Umfeld-Targeting und interaktive Formate nur noch ein tatsächliches Engagement des Users“, erklärt Jochen Urban, Geschäftsführer der Vibrant Media Deutschland GmbH

Die vollständige Pressemitteilung auf der Website von Vibrant Media.


Social Media hört bei Online-Shops mit dem Facebook-Button auf

16. April 2012

Allyve

Komplizierte Anmeldeprozesse in Online-Shops wirken auf User abschreckend. Um die Registrierung oder Anmeldung zu erleichtern, können sich Online-Shops sogenannter Social-Log-ins bedienen. Dadurch kann eine Anmeldung über Social-Media-Profile wie beispielsweise Facebook oder Xing erfolgen. Eine aktuelle Analyse von Online-Shops hat ergeben, dass Social-Log-ins noch selten genutzt werden. Getestet wurden 28 Online-Shops, die im Jahr 2012 von der Fachzeitschrift Internet World Business für den Shop-Award nominiert waren.*

Das Unternehmen allyve testete die Shops auf ihre Social-Media-Elemente hin und prüfte, inwiefern die Shops Social Log-ins verwenden. Das Ergebnis ist überraschend, denn nur zwei Shops boten ihren Kunden einen Log-in mit Facebook an. Diese beiden Shops – der Marktplatz Dawanda und die Geschenke-Community Givbeez – waren in der Kategorie „Beste Social-Commerce-Strategie“ nominiert. Die anderen 26 Shops nutzen noch keine Social-Log-ins, obwohl sie es immerhin auf die Shortlist des besten Online-Shops 2012 geschafft hatten.

Noch keine vollständige Social-Media-Integration in Online-Shops

Die Auswertung hat außerdem ergeben, dass Social Media für die meisten Shops lediglich bedeutet, auf die eigene Präsenz in sozialen Netzwerken hinzuweisen. Alle Shops haben eine Facebook-Seite und außer der Shop der Modemarke zero verfügen alle getesteten Shops über einen Account bei Twitter.

„Wir waren überrascht, dass selbst die aktuell besten Online-Shops keine Social-Log-ins anbieten, obwohl es die Authentifizierung der Kunden erleichtert und die Abbruchrate nachweislich verringert“, wundert sich Dr. Thomas Völcker, Geschäftsführer der allyve GmbH & Co. KG. „Online-Shops sollten unbedingt analysieren, welche Netzwerke von ihren Kunden am meisten genutzt werden und diese für die User-Anmeldung im Shop anbieten“, rät Völcker.

Gesamtübersicht der Analyse in Tabellenform im allyve-Blog

Die vollständige Pressemitteilung gibt es auf der allyve-Presseseite

*Außer Kategorie „Bester Mobile-Shop“