Neustart: Aus „kress report“ wird „kress pro“

„kress pro“ wagt mit neuer Erscheinungsweise und mehr Inhalten den Neuanfang

Zum Jahresbeginn ist „kress report“ neu gestartet. Das Magazin für die Medien- und Kommunikationsbranche erscheint nun unter neuem Namen „kress professional“– kurz „kress pro“ – zehnmal im Jahr und verabschiedet sich damit von seinem 14-tägigem Rhythmus. Den Lesern wolle man vor allem „einen ausgeruhten Blick auf die Branche“ präsentieren, so Chefredakteur Markus Wiegand.

Das Magazin setzt auf gut recherchierte Geschichten und ist mit einem Mindestumfang von 80 Seiten und einem seperaten Dossier nun wesentlich umfassender als vor dem Relaunch. Das redaktionelle Angebot wurde damit deutlich gesteigert. Klassische Medien wie Print, TV und Radio finden nach wie vor ihren Platz. Daneben legt das Magazin seinen Fokus auf digitale Medien. Auch optisch hat sich einiges getan. Das neue Design hat der Spanier Javier Errea gestaltet und dem Magazin damit einen modernen Look verpasst.

Der Verlag hat merklich in die Inhalte investiert, was man auch an der Qualität der Artikel merkt. Diese bleiben nicht nur an der Oberfläche, sondern bieten dem Leser viele Hintergrundinformationen, die über die reine Neuigkeit hinausgehen und es dem Leser so ermöglichen, die Geschichte in seinem Gesamtkontext einzuordnen. Wir sagen „weiter so“ und freuen uns auf die kommenden Ausgaben.


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Stefanie Müller ist seit Januar 2016 PR-Redakteurin bei der Agentur Frau Wenk +++. Erste PR-Erfahrungen sammelte sie bei Faktor 3. Ihr Volontariat absolvierte sie in der Fachredaktion von OnetoOne, wo sie sich unter anderem Kenntnisse der AdTech-Branche und Internetwirtschaft aneignete. Dort war sie zuletzt als Redakteurin für Print und Online tätig.

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Dies ist ein Service der Agentur Frau Wenk+++ PR & Marketing für die digitale Welt aus Hamburg