Lesetipp: Digitaler geht’s nicht

In der aktuellen Ausgabe dreht sich alles um das Thema Digitalisierung

In der aktuellen Ausgabe dreht sich alles um das Thema Digitalisierung

Die Juli-Ausgabe des Wirtschaftsmagazins „brand eins“ widmet sich ganz und gar der Digitalisierung. Das haben wir uns natürlich einmal genauer angesehen. Hier kommt unser Lesetipp.

Der Journalist Lars Jensen zeigt in seinem Artikel auf, dass die „Washington Post“ auf die gleiche Strategie setzt, mit der auch Amazon groß wurde und hinterfragt, ob dies im Journalismus überhaupt funktionieren kann. Medien und insbesondere Zeitungen sind zunehmend gefordert, neue Erlösmodelle zu entwickeln. Ausdrücklich für Print plädiert Mediaplaner Boris Schmidt. In einem Interview mit Journalist Harald Willenbrock erläutert er, warum es sinnvoll ist, weiterhin in Zeitschriften und Zeitungen zu investieren.

Holger Fröhlich hat in seinem Artikel interessante Zahlen zur Digitalisierung zusammengetragen. Wussten Sie zum Beispiel, dass 70 Prozent der Menschen in Europa glauben, dass Roboter ihnen künftig die Arbeit wegnehmen werden? Besonders amüsant ist auch die Analyse von Katja Berlin – wohl auch, weil sie uns an unsere eigenen Verhaltensweisen erinnert. In ihrem Beitrag vergleicht sie typische Alltagssituationen miteinander, wie sie vor und  nach der Digitalisierung ablaufen. Heute wird das bestellte Gericht im Restaurant vor dem Essen noch schnell abgelichtet, bearbeitet und bei Instagram gepostet. Früher wurde es hingegen einfach verzehrt und zwar als es noch heiß war.

Darüber hinaus erwartet die Leser unter anderem ein Beitrag über den Programmierer Joel Spolsky, der als „eine Art Guru der Szene“ gilt, ein Interview mit EU-Wettbewerbskommissarin Margrethe Vestager und ein Artikel, der das Thema Big Data kritisch beleuchtet.

Mit dieser Ausgabe erhalten die Leser einen Einblick in aktuelle Trends und Strömungen der Digitalisierung. Aber auch ein Blick auf vergangene Entwicklungen kommt nicht zu kurz. Bei vielen Artikeln schwingt die Frage mit, was uns, den Menschen, die Digitalisierung eigentlich bringt und, ob sich dadurch unser Leben einfacher, sprich besser, gestalten lässt.


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Stefanie Müller ist seit Januar 2016 PR-Redakteurin bei der Agentur Frau Wenk +++. Erste PR-Erfahrungen sammelte sie bei Faktor 3. Ihr Volontariat absolvierte sie in der Fachredaktion von OnetoOne, wo sie sich unter anderem Kenntnisse der AdTech-Branche und Internetwirtschaft aneignete. Dort war sie zuletzt als Redakteurin für Print und Online tätig.

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Dies ist ein Service der Agentur Frau Wenk+++ PR & Marketing für die digitale Welt aus Hamburg