Workshop: Karl Kratz packt aus

Karl packt aus: Workshop in Hamburg / Bild: privat

Karl packt aus: Workshop in Hamburg / Bild: privat

In der letzten Woche war Karl Kratz in Hamburg bei der SEO- und Content-Marketing-Agentur artaxo zu Besuch und hat in einem exklusiven Workshop einen Vortrag zu SEO gehalten und dabei ein wenig ausgepackt. Cara von Frau Wenk war dabei und berichtet:

Vormittags noch gearbeitet und mittags dann auf dem Weg in die Bürogemeinschaft Mindspace am Rödingsmarkt, um live etwas von Karl Kratz zu lernen – ich bin gespannt. Im ersten Stock laufen schon die Vorbereitungen für den Stammtisch von artaxo, der im Anschluss stattfinden soll. Julian, SEO-Trainee bei artaxo, begleitet mich nach oben – natürlich bin ich zu früh und deshalb die erste. Aber nach und nach trudeln nicht viel später die anderen Teilnehmer ein – alle ganz begeistert von der sehr inidviduell und kreativ eingerichteten, gemütlichen Location und etwas aufgeregt.

Um kurz nach zwei kommt Karl Kratz und wird von artaxo-Geschäftsführer Patrick Klingberg erst einmal vorgestellt (auch wenn das nicht nötig ist, denn wer kennt Karl Kratz nicht?!) und die Stimmung etwas auflockert. Danach geht’s auch schon los. Sympathisch und locker erzählt uns Karl etwas über SEO – für ihn übrigens nicht „Search Engine Optimization“ sondern „Optimierung kontextueller Findbarkeit und Erwartungskonformität digitaler Assets für Suchende“. Das ist auch irgendwie logisch, denn schließlich optimieren wir ja nicht die Suchmaschine.

Um euch nicht weiter auf die Folter zu spannen, hier nun ein Ausschnitt von dem, was ich gelernt habe:

Erinnert ihr euch noch an das angekündigte „Mobilgeddon“, bei dem Google auf einmal die Webseiten höher ranken wollte, die mobiloptimierte Seiten anboten? Jeder hat, so Karl, an dem Tag darauf gewartet, dass etwas passiert, die Website nicht mehr gefunden wird, die Umsätze einbrechen, irgendwas. Doch wirklich passiert ist nichts. Das liegt daran, dass Google nicht das einzige Ökosystem ist – Siri beispielsweise greift nicht auf Google zu, sondern auf Bing. Und auch so, gibt es jede Menge Suchmaschinen außer Google und Bing, die wir häufig nutzen: Amazon, YouTube, Lieferheld, Booking.com, Jameda oder Yelp, um nur einige zu nennen. Wichtig ist nicht, in Google sichtbar zu sein, sondern dort findbar zu sein, wo die eigene Bedarfsgruppe – also die Zielgruppe – ist.  Das kann Google sein, oder auch nicht. Wichtig ist aber vor allem eines:

Digitale Sichtbarkeit / digitale Reichweite ist nicht gleichzusetzen mit digitaler Findbarkeit!

Natürlich ist das nicht alles, was ich an diesem Nachmittag gelernt habe. Wer noch mehr erfahren möchte, was Karl so zu erzählen hat, der kann sich ja mal auf seinem Blog schlau machen: www.karlkratz.de

Danke an Karl für den tollen Workshop und danke an artaxo für die super Organisation!


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Cara Hönkhaus ist seit Februar 2015 bei Frau Wenk +++. Sie absolvierte hier ihr PR-Volontariat und ist seit August 2016 PR-Assistentin. An der Hochschule Fresenius studierte sie Media & Communication Management. Erste Erfahrungen im Online Marketing sammelte sie bereits als Werkstudentin bei der SEO-Agentur Testroom GmbH.

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