Digitale Top-News: Snapchat, Apple, Google

Geht Snapchat noch in diesem Jahr an die Börse? (Bild: htmvalerio via Visualhunt.com / CC BY-ND)

Geht Snapchat noch in diesem Jahr an die Börse? (Bild: htmvalerio via Visualhunt.com / CC BY-ND)

Viel Gesprächsstoff lieferte Snapchat diese Woche. Das Unternehmen plant offenbar seinen IPO und zeigt Gerüchten zufolge Interesse an Hardware-Entwicklung wie zum Beispiel Datenbrillen und Augmented Reality. Außerdem schaute die Branche gebannt auf die Produktpräsentation von Apple. Auch wenn Innovationen fehlten, kamen die Neuerungen beim Fachpublikum gut an.

Was sonst in der digitalen Welt geschah, lesen Sie in unseren Wochennews.

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Snapchat plant IPO und zeigt Interesse an Hardware-Entwicklung
Snapchat will offenbar an die Börse und hat Gespräche mit Banken geführt. Bereits in der Vergangenheit hatte Co-Gründer Evan Williams diesen Schritt angedeutet. Außerdem wurde diese Woche bekannt, dass Snapchat Mitglied in der sogenannten Special Interest Group Bluetooth ist. Laut Branchenbeobachtern sei dies ein Hinweis auf Snapchats Interesse an Hardware-Entwicklung. Ganz unerwartet kommt diese Meldung nicht, denn bereits vor einigen Monaten war darüber gemutmaßt worden, dass das Unternehmen an einer Datenbrille ähnlich wie Googles Glass arbeite und auch im Bereich Augmented Reality aktiv sei.
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Apple präsentiert neue Produkte
Apple hat diese Woche in Kalifornien seine Produktneuheiten unter anderem das neue iPhone und die nächste Generation der Apple Watch gezeigt. Aufreger war vor allem der neue kabellose Kopfhörerausgang der smarten Telefone. Dennoch schienen die neuen Geräte das Fachpublikum zu überzeugen. Vereinzelt gab es sogar Szenenapplaus.
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Google startet „Shop the look“
Googe hat in den USA testweise ein neues Werbeformat eingeführt, dass den Kauf von Outfits direkt aus den Google-Shopping-Ergebnissen ermöglicht. Klickt der User auf die Anzeige kann er die Looks direkt kaufen. Das neue Werbeformat sei ein Versuch von Google, den User besser abzuholen und nützlichere Treffer in der Suchmaschine auszuliefern.
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NY Times und Washington Post haben wieder mehr Reichweite als die digitalen Hotspots
Die neuen Comscore-Reichweiten-Rankings aus den USA zeigen ein ungewohntes Bild: Die beiden Traditions-Medienmarken New York Times und Washington Post haben die digitalen Hotshots BuzzFeed und Huffington Post bei den Unique Visitors wieder überholt. Treiber dieser Entwicklung sei vor allem der Präsidentschaftswahlkampf in den USA. Außerdem sei der technische Vorsprung der digitalen Neulinge nicht mehr so groß.
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Twitter-Hashtags zahlen sich für Unternehmen oft nicht aus
Hashtags sind inzwischen nahezu allgegenwärtig. Eine Analyse von Ryan McCready vom amerikanischen Infografik-Tool Venngage.com hat nun allerdings ergeben, dass sich deren Einsatz bei Twitter aus Unternehmenssicht kaum lohnt. Für die Analyse wurden knapp 140.000 Tweets ausgewertet. Vor allem business-bezogene Hashtags seien Spam gefährdet, dadurch verpuffe deren Effekt.
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Stefanie Müller ist seit Januar 2016 PR-Redakteurin bei der Agentur Frau Wenk +++. Erste PR-Erfahrungen sammelte sie bei Faktor 3. Ihr Volontariat absolvierte sie in der Fachredaktion von OnetoOne, wo sie sich unter anderem Kenntnisse der AdTech-Branche und Internetwirtschaft aneignete. Dort war sie zuletzt als Redakteurin für Print und Online tätig.

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Dies ist ein Service der Agentur Frau Wenk+++ PR & Marketing für die digitale Welt aus Hamburg