5 Tipps zur Profil-Optimierung in beruflichen Netzwerken

Socialbakers gibt fünf Tipps für Unternehmen, ihre Contenterstellung und Präsenz in den Netzwerken zu optimieren / Bildnachweis: Socialbakers

Socialbakers gibt fünf Tipps für Unternehmen, ihre Contenterstellung und Präsenz in den Netzwerken zu optimieren / Bildnachweis: Socialbakers

Berufliche Netzwerke wie LinkedIn und Xing werden für Arbeitnehmer und Arbeitgeber zunehmend wichtiger, um sich selbst oder das Unternehmen positiv darzustellen. In Deutschland hat Xing bereits 8,8 Millionen Nutzer* und LinkedIn immerhin 5,2 Millionen**. Socialbakers gibt fünf Tipps für Unternehmen, ihre Contenterstellung und Präsenz in den Netzwerken zu optimieren.

1. Persönlichkeit ist wichtig
Bieten Sie Ihren Followern einen Einblick in die Unternehmenskultur. Wie wäre es, bei Ihnen zu arbeiten? Erstellen Sie Content, mit dem die Nutzer gerne interagieren und zeigen Sie die menschlichen Züge des Unternehmens, beispielsweise durch Fotos und Videos, die einen Blick in das Unternehmen bieten oder Mitarbeiter vorstellen.

2. Teilen Sie Ihr Fachwissen
Mit How-to-Serien oder Tipps, sowie aufkommenden Trends und Informationen bilden Sie Ihre Expertise ab. Und das Beste: der Content liegt bereits im Unternehmen und muss nur noch aufbereitet werden. Davon profitieren nicht nur die Nutzer. Sie können so die Reputation des Unternehmens stärken und dieses als Meinungsführer positionieren.

3. Eine Frage des Timings
Posten Sie am besten zwischen sechs und neun Uhr, mittags zwischen 12 und 14 Uhr und abends von 18 bis 20 Uhr. Während dieser Zeit sind Fach- und Führungskräfte online. Und lassen Sie zwischen zwei Posts genügend Zeit verstreichen. Außerdem zu beachten: Finger weg von der vollen Stunde, und dasselbe gilt für die Minuten unmittelbar davor und danach.

4. Bleiben Sie professionell
LinkedIn ist ein professionelles Netzwerk und das sollten auch Ihre Posts reflektieren. Nutzen Sie deshalb eine formale Sprache und einen freundlichen Umgangston. Verwenden Sie ruhig vereinzelt Fachbegriffe, mit denen die Zielgruppe vertraut ist, übertreiben Sie es aber nicht. Außerdem sollten Sie ihre Posts kurz halten, da einige Follower Ihren Content unterwegs lesen.

5. Motivieren Sie Ihre Mitarbeiter zur Interaktion
Ihre Mitarbeiter sind Ihre besten HR-Markenbotschafter, vor allem, wenn Sie Ihr Unternehmen dem eigenen Profil hinzufügen. Laden Sie Ihre Mitarbeiter ab und zu ein, Unternehmens-Beiträge zu liken, teilen oder zu empfehlen und achten Sie auch darauf, ob jeder Mitarbeiter Ihr Unternehmen als Arbeitgeber eingetragen hat. So können Sie Ihre Reichweite steigern und werden als attraktiver Arbeitgeber wahrgenommen.


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