Markentreue gibt es noch, aber freiwillig

Markentreue gibt es noch, aber freiwillig / Bildnachweis: Wunderman

Markentreue gibt es noch, aber freiwillig / Bildnachweis: Wunderman

Always on, total vernetzt, flexibel und individuell – in der digitalisierten Welt ist die vermeintlich bessere Option für den Verbraucher immer greifbar. Verbindlichkeit und Treue gegenüber anderen Menschen und auch Marken werden neu definiert. Trotzdem können Marken auch heute noch treue Konsumenten gewinnen. Statista zufolge, bleiben 56 Prozent der Deutschen bei einer Marke, wenn sie mit ihr zufrieden sind. Allerdings wollen die Verbraucher eine offene Beziehung führen. Marken müssen also absolut vertrauenswürdig und verbindlich sein, während der Konsument sich vorbehält, auch andere Gelegenheiten zu nutzen. Wie Marken die Beziehung zu ihren Kunden festigen und deren Loyalität steigern können, haben die Customer-Engagement-Experten der Digitalagentur Wunderman in einem Forschungsprojekt ermittelt.

Andreas Wagner, Head of Strategic Planning bei Wunderman Deutschland und Projektleiter

Andreas Wagner, Head of Strategic Planning bei Wunderman Deutschland und Projektleiter

Andreas Wagner, Head of Strategic Planning bei Wunderman Deutschland und Projektleiter: „Ein gutes Produkt allein reicht nicht mehr aus, damit Kunden Marken die Treue halten. Denn Digitalisierung unseres Lebens führt zu einer zunehmenden Unverbindlichkeit bei den Konsumenten. Vor allem der Versuch den Konsumenten an die Marke zu binden, stößt auf Widerstand. In den Befragungen wurde aber deutlich, dass die Verbraucher durchaus an Beziehungen zu Marken interessiert sind, nur eben zu ihren Bedingungen.“

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