C-Level-Update: Künstliche Intelligenz, Smarte Cities, Blockchain

Barcelona gilt weltweit als führendes Beispiel für eine Smart City (Bild <a href="https://visualhunt.com/re/e58852">VisualHunt</a>)

Barcelona gilt weltweit als führendes Beispiel für eine Smart City (Bild: VisualHunt)

Über künstliche Intelligenz wird derzeit viel gesprochen und auch Apple hat nun einen smarten Lautsprecher präsentiert. Der einstige Vorreiter kommt damit aber deutlich später auf den Markt als seine Konkurrenten Google und Amazon. Ein weiteres Hype-Thema war lange Zeit die Digitalisierung der Städte. Smarte Cities werden aber inzwischen nicht mehr nur positiv betrachtet.

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Apple muss für eine führende Stellung in Sachen künstlicher Intelligenz kämpfen
Laut Analysten ist das Thema künstliche Intelligenz entscheidend für Apple. Zwar war das Unternehmen 2011 Vorreiter als es Siri aufs iPhone brachte. Aktuell kämpft Apple jedoch um seine Stellung im Markt. Der smarte Lautsprecher HomePod kommt Monate nach dem Launch von Google Home oder Amazon Echo auf den Markt. Nach Einschätzung der Analysten ist es nötig, dass Apple seine Komfortzone von schlank gestalteter Hardware endlich verlässt.
Washingtonpost.com

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Smarte Cities in der Kritik
Vor allem Technologiekonzerne profitieren von smarten Städten. Die Bedürfnisse und Interessen der Bürger kommen jedoch zu kurz. Aus diesem Grund sind Smart Cities in die Kritik geraten und einstige Vorreiter wie Barcelona rudern inzwischen wieder zurück. Auch in Deutschland steht man dem Modell Smart City nicht unvoreingenommen gegenüber.
Taz.de

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So funktioniert Blockchain in der Praxis
Die Kursexplosion von Blockchain hat der Technologie zu Aufschwung verholfen. Es verging in letzter Zeit kaum eine Woche, in der nicht ein neuer Artikel rund um die Technologie in den Fachmedien erschien, schließlich herrscht viel Aufklärungs- und Diskussionsbedarf zu diesem Thema. T3n erklärt Blockchain anhand von Praxisbeispielen, die den Lesern einen Aha-Effekt bieten sollen.
T3n.de

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Neue Tech-Trends abseits von VR und Bots
BBC-Moderatorin LJ Rich hat beim Adobe Summit in London drei Tech-Trends vorgestellt und gezeigt, wohin uns die nächsten Jahre führen könnten. Die Neuerungen aus den Bereichen „Deep Experiences“, „Altered Reality“ und „Sensing Tech“ haben Auswirkungen auf unsere Kommunikation, das Marketing und unseren Alltag.
Basicthinking.de

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Wie sich Unternehmen für die nächste Technologiewelle rüsten
Technologieplattformen verändern sich etwa alle zehn bis 15 Jahre und bauen hierbei auf bestehende Technologien auf. Die nächste Entwicklungswelle wird vor allem durch künstliche Intelligenz, Augmented Reality und Virtual Reality getrieben. Doug Clinton (Loup Ventures) nennt drei Möglichkeiten, wie Unternehmen ihre Wertschöpfung für die nächste Welle optimieren.
Techcrunch.com

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Stefanie Müller ist seit Januar 2016 PR-Redakteurin bei der Agentur Frau Wenk +++. Erste PR-Erfahrungen sammelte sie bei Faktor 3. Ihr Volontariat absolvierte sie in der Fachredaktion von OnetoOne, wo sie sich unter anderem Kenntnisse der AdTech-Branche und Internetwirtschaft aneignete. Dort war sie zuletzt als Redakteurin für Print und Online tätig.

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Dies ist ein Service der Agentur Frau Wenk+++ PR & Marketing für die digitale Welt aus Hamburg