Jeder zehnte junge Deutsche hatte bereits unangenehme Erfahrung mit Handy-Viren

16. April 2012

Eine Online-Befragung von 7mobile hat die größten Ängste zum Thema Handy-Viren erfasst. Die Deutschen fürchten sich am meisten vor hohen Rechnungen und illegalem Bank-Zugriff.

Angst vor Handy-Viren

Angst vor Handy-Viren / Foto: Gerd Altmann/pixelio.de

Eine repräsentative Online-Befragung* hat ergeben, dass zwei von drei Deutschen (58 Prozent) große Angst vor hohen Rechnungen haben, die durch Handy-Viren verursacht werden können. Virenprogramme sind deshalb so gefährlich, weil sie beispielsweise Premiumnummern anwählen  oder SMS verschicken und so die Kosten in die Höhe treiben können. Fast die Hälfte (45 Prozent) der Befragten hat Angst davor, dass die versteckten Programme sich unbemerkt Zugriff zu Bankdaten verschaffen. Jeder dritte Deutsche fürchtet den Missbrauch persönlicher Daten (36 Prozent) und unbemerktes Abhören (39 Prozent) durch Viren auf dem Mobiltelefon.

Die Anzahl der Smartphone-Besitzer steigt kontinuierlich. Laut Comscore besitzt momentan jeder dritte Deutsche (37 Prozent) ein internetfähiges Handy. Insbesondere diese Kategorie des Mobiltelefons ist beispielsweise durch Apps oder Bluetooth anfällig für Viren. Juniper Networks hat herausgefunden, dass diese Gefahr stetig zunimmt: Die Anzahl der aktiven Handy-Viren stieg zwischen 2010 und 2011 um 155 Prozent auf 28.500 an.

Wie kann man sich vor Viren-Programmen schützen?

Noch sind die Auswirkungen von Handy-Viren in Deutschland überschaubar. 7mobile.de, einer der führenden Internet-Handyshops in Deutschland, fand heraus, dass 90 Prozent der Deutschen bisher keinen Kontakt mit Handy-Viren hatten. Sechs Prozent hatten bereits Virus auf dem handy und vier Prozent haben Bekannte, die Probleme mit einem Handy-Virus hatten. Bei den 18- bis 34-Jährigen liegen die Zahlen noch höher, weil diese Alterskategorie tendenziell öfter mit dem Handy online ist. Hier hatte bereits jeder Zehnte selbst einen Handy-Virus und sechs Prozent kennen jemanden, der mit einem Virenprogramm zu kämpfen hatte.

„Wie bei Programmen, die man für seinen PC aus dem Internet herunterlädt, ist auch bei Handy-Software Vorsicht geboten. Um sich zu schützen, sollten Smartphone-Nutzer nicht unbedacht Apps auf das Smartphone laden. Am besten informiert man sich vor jedem Download genau über das Programm, etwa anhand der Bewertungen durch andere Nutzer“, rät Thorsten Piontek, Geschäftsführer von 7mobile.de.

Hinweise und Tipps zum Schutz vor Handy-Viren

*Im Auftrag von 7mobile.de befragte das Marktforschungsinstitut Toluna im März 2012 1.000 Deutsche zu den Auswirkungen von Handy-Viren.


Nicht immer schmeckt die Torte: Die perfekte Infografik in der visuellen (Online-)PR

3. April 2012

PR-InfografikHören Unternehmen den Begriff „PR“, denken Sie oft nur an Pressemitteilungen und Fachartikel. Das geschriebene Wort ist in der (Online-) PR tatsächlich sehr wichtig, aber auch visuelle Instrumente gehören dazu. Um komplexe Sachverhalte oder Prozesse zu veranschaulichen, eignen sich Infografiken besonders gut. Sie transportieren die Nachricht mit und unterstützen ihre Aussage. Damit Ihre Infografik auch Verwendung in den Medien findet, müssen Gestaltung, Bildaussage und Information stimmig sein. Wir geben Ihnen Tipps, wie Sie die perfekte Infografik für Pressezwecke erstellen. Übrigens: Mit einer guten Infografik kommen Sie in die Archive der Medien und tun auch etwas für Ihre Sichtbarkeit im Netz.

Tipps für die perfekte Infografik

Bevor die Infografik designt wird, sollten Sie einige Fragen klären: Wen wollen Sie damit ansprechen? Wie wollen Sie ansprechen? Soll die Grafik emotional sein oder nicht?

Die visuelle Darstellung

  • Ziehen Sie bei der Gestaltung der Infografiken gestalterische Gesetze für den Bildaufbau in Betracht. Zum Beispiel: Was zusammengehört, muss auch zusammen platziert werden (Gesetz der Nähe). Das Gesetz der Ähnlichkeit besagt, dass einander ähnliche Dinge als zugehörig wahrgenommen werden. Oder das Gesetz der Erfahrung, zum Beispiel ein Rechteck mit einem Dreieck darauf erkennen wir als Haus.
  • Überfrachten Sie Infografiken nicht, denn so verfehlen sie ihren Zweck. Ordnung ist wichtig (siehe Stichpunkt Bildaufbau).
  • Seien Sie sehr dezent mit Ihrem firmeneigenen Design (Logo, Schriftart, Farbe etc.). Eine Infografik ist keine Werbeanzeige für Ihr Unternehmen.

Graphische Hilfsmittel

  • Wenn Sie Diagramme nutzen, wählen Sie eine Diagrammart aus, die eine eindeutige und übersichtliche Beschriftung erlaubt. Tortendiagramme, die viele „Stücke“ enthalten, sind am besten nicht innerhalb der Torte zu beschriften, sondern mithilfe von Linien, die nach außen führen. Säulendiagramme lassen nicht viel Platz für Text, weshalb Balkendiagramme oft besser geeignet sind.
  • Wenn es viel zu erklären gibt, verwenden Sie eine Bildlegende.

Beschriftung und Quellen

  • Finden Sie eine aussagekräftige Überschrift für die Infografik. Die Grafik muss auch ohne die dazugehörige Pressemitteilung oder den Fachartikel verständlich sein.
  • Eine Infografik braucht Quellenangabe und Absender. Bei einer Illustration zu Studienergebnissen würden Sie zum Beispiel den Auftraggeber, das ausführende Institut, den Studientitel, den Erfassungszeitraum und die Fallzahl angeben. Durch die Quelle wird auch klar, bei wem das Bildrecht liegt.

Beispiel für eine gelungene Infografik

dpa_Rose Infografik Winter
Gut zu wissen

  • Eine Infografik muss qualitativ hochwertig sein, damit sie abgedruckt wird. Hier gelten 300 dpi als Auflösung.
  • Bieten Sie Journalisten die Grafik am besten in Schwarzweiß und Farbe an. So können sich die Medien nach Gusto bedienen.
  • Hinterlegen Sie in den Eigenschaften der Infografik Dateiinformationen wie Titel, Bildrechte und Schlagwörter (Metadaten), damit sie in Suchmaschinen (Stichwort Sichtbarkeit!) und Redaktionsarchiven gut aufgefunden werden kann.
  • Text: Anne-Kathrin Richter


Tipps für den Transport Ihres Fahrrades

2. April 2012

Rose Versand GmbH

Radsportfans und Freizeitradfahrer sehen sich beim Transport ihres Rades häufig mit Problemen konfrontiert. Die Rose Versand GmbH, Europas großer Radsportversand, hat nützliche Tipps für die Fahrradmitnahme auf Reisen für Sie zusammengestellt. Wer auf Reisen nicht auf sein Fahrrad verzichten möchte und auf seine Ausgaben achtet, dem seien folgende Ratschläge ans Herz gelegt:

Transport in der Bahn

Besonders die Fahrradmitnahme in der Bahn gestaltet sich als schwierig, denn im ICE ist die Mitnahme vollständig verboten, während auf allen anderen Strecken pro Fahrrad ein Aufpreis zwischen fünf bis neun Euro zu zahlen ist. Im Fernverkehr muss eine Reservierung für das Fahrrad vorliegen. Planen Sie die Reise mit Ihrem Rad also rechtzeitig und meiden Sie – wenn möglich – den Berufs- und Pendlerverkehr am Morgen und am späten Nachmittag.

Transport mit dem Auto

Die Fahrradmitnahme auf den üblichen Dachgepäckträgern kann erhebliche Kosten verursachen, da das zusätzliche Gewicht und die eingeschränkte Aerodynamik zu einer Steigung des Benzinverbrauchs um fast 20 Prozent führen können. Um diese Kosten zu vermeiden, empfehlen die Experten von Rose Heck- und Anhängerkupplungsträger.

Transport mit dem Flugzeug

Für die Mitnahme Ihres Rades im Flugzeug ist es sinnvoll, sich einen speziellen Transportschutz zu besorgen. Das kann entweder ein Softcase oder ein Hartschalenkoffer sein, für den Transport eines robusten Fahrrades kann sogar schon der Lieferkarton ausreichen. Bewahren Sie diesen also auf, wenn Sie beabsichtigen, mit dem Rad in den Urlaub zu fliegen. Beachten Sie auch, dass Ihr Rad schon bei der Buchung des Fluges als Extragepäck anzumelden und ein Aufpreis zwischen 25 bis 50 Euro zu zahlen ist.

Die vollständige Mitteilung finden Sie auf der Seite der Rose Versand GmbH.

Social Media Software allyve jetzt für Agenturen

28. März 2012

Allyve Social-Media-Maßnahmen gehören zu einem guten Online-Marketing heute einfach mit dazu. Zudem erwarten die Internetnutzer alle wichtigen Social-Media-Funktionen auf einer Unternehmensseite. Die allyve Social Media Software vereinfacht diese Integration erheblich und ist jetzt in einem neuen Maklermodell verfügbar. Dieses richtet sich an Werbe- und Internetagenturen, die im Bereich Social Media oder Websiteentwicklung arbeiten.

Wie unterstützt die Social Media Software allyve Agenturen

Mithilfe der allyve Social Media Software können alle wichtigen Funktionen von Facebook, Google, Twitter & Co. über Social Plug-ins in eine Website eingebunden werden. Zudem vereinfacht die Software die technisch komplexen und aufwändigen Prozesse der Social-Media-Integration. So können sich die Agenturen auf ihr Strategie- und Beratungsgeschäft konzentrieren. Für den Kunden kommt kein weiterer Ansprechpartner ins Spiel, weil die Beratung und Umsetzung der Social-Media-Integration bei seiner Agentur bleibt.

Social Media Software allyve

Wie können Agenturen die Social Media Software allyve nutzen

Agenturen erhalten für die Software ein Agentur-Log-in und können beliebig viele Kundenwebsites in einer Oberfläche verwalten und die Nutzung der Social-Media-Funktionen monitoren. Damit die Agenturen stets auf dem Laufenden bleiben, wird die allyve GmbH & Co. KG regelmäßige Workshops zu Produktupdates, Best Practices und Trends im Social Web geben. Positiver Nebeneffekt: Angeschlossene Agenturen können allyve kostenfrei als Showcase für ihre eigene Website nutzen.

Mehr Informationen und die komplette Pressemitteilung gibt es auf www.allyve.com


Stephan Kauf ist neuer Geschäftsführer bei kajomi

22. März 2012

KajomiStephan Kauf (31) ist ab sofort Geschäftsführer der kajomi GmbH neben Michael Hoffmann und Kai Noltemeyer. Kauf führt die Geschäfte von Hamburg aus und widmet sich dem weiterem Ausbau des Perfomance-Marketing-Geschäfts und des Partnernetzes. Er ist Experte für die kanalübergreifende Steuerung von Direktmarketing-Kampagnen und SEA. „Die langjährige Zusammenarbeit mit Stephan Kauf hat sich bestens bewährt“, erklärt Michael Hoffmann, Geschäftsführer der kajomi GmbH, „aufgrund unserer strategischen Ausrichtung haben wir uns nun dazu entschlossen, ihn in die Geschäftsführung einzubinden.“

Stephan Kauf, Geschäftsführer bei kajomi

Stephan Kauf, Geschäftsführer bei kajomi

Im November 2009 stieg Kauf als Leiter Business Development bei kajomi ein und war am Hauptgeschäftssitz München von Anfang an Mitglied der Geschäftsleitung. In dieser Funktion verantwortete er die Bereiche SEA, Performance Marketing und Display. Seit 2010 kümmert er sich von Hamburg aus um die Kundenbetreuung in Norddeutschland.

Der gebürtige Berliner hat bereits 10 Jahre Berufserfahrung im Online-Marketing. Vor kajomi war er Head of Online-Marketing bei der Entertainment-Shopping-Plattform Swoopo. Weitere Erfahrungen sammelte er bei der Ebay-Tochter mobile.de, wo er das Affiliate-Marketing aufbaute, sowie beim Technologieanbieter für Online-Marktplätze Pangora (heute Become Europe).

Weitere Informationen und die komplette Pressemitteilung gibt es unter www.kajomi.de


Speaker-Coup für die 6. SEMSEO: SEO-Guru Barry Schwartz spricht erstmals in Deutschland

22. März 2012

SEMSEO 2012Barry Schwartz, CEO von RustyBrick, wird die Keynote auf der Fachkonferenz SEMSEO am 15. Juni in Hannover halten. Der amerikanische SEO-Experte gibt einen Rückblick über die wichtigsten Google-Updates und erklärt, welche Neuerungen des Algorithmus auf Webmaster und SEO-Experten noch zukommen werden. Der Gründer des „Search Engine Roundtable“ sowie Mitautor des bekannten Blogs „Search Engine Land“ spricht zum ersten Mal auf einer deutschen Fachkonferenz.

„Wir sind stolz, mit Barry einen der populärsten Köpfe der weltweiten SEO-Szene für unsere Keynote gewonnen zu haben. Das zeigt, wie wichtig die SEMSEO auch international als Fachkonferenz und Networking-Event geworden ist“, freut sich Uwe Tippmann, CEO von ABAKUS Internet Marketing.

Seit Jahren ist Barry Schwartz einer der wichtigsten Ansprechpartner der US-Medien zum Thema SEO. Schwartz ist damit ein würdiger Auftakt für die SEMSEO, die traditionell mit herausragenden Keynote-Speakern wie Vanessa Fox (Gründerin der Google Webmaster Tools) aufwartet, die im letzten Jahr die 600 Teilnehmer begeisterte.

Hochkarätige Sprecher referieren über brandaktuelle Themen


Siri und SEO:
Der Journalist und Internet-Geek Jan Tißler wird sich in seinem Vortrag mit den Chancen und Risiken der sprachgesteuerten Suche beschäftigen.

Bewegtbild und SEO: Martin Mißfeldt von duplicon erklärt, wie durch Video-Optimierung die Sichtbarkeit von Bewegtbild in der Suche deutlich gesteigert werden kann.

Optische Reize und SEO:
Wer in der Google-Suche durch visuelle Reize noch stärker auffallen will, sollte sich mit den Möglichkeiten von Rich-Snippets, Google+ Markups und dem richtigen Einsatz von Microformaten beschäftigen, wie Norman Nötzold, CTO bei Quisma, zeigen wird.

Google+ und SEO:
Welche Auswirkungen hat das hauseigene soziale Netzwerk des Suchmaschinenriesen wirklich auf die Google-Suche? Patrick Klingberg, CEO der wirkungsvoll GmbH, und Ulf Weihbold, Head of Performance Marketing bei pulpmedia, bringen Klarheit.

Weitere prominente Redner auf der SEMSEO 2012 sind unter anderem Sebastian Socha von WinLocal, der Teamleiter SEO von der Deutschen Telekom Jens Fauldrath, Nils Dreyer von Textprovider, Andreas Wander von Textbroker und Ralf Maciejewski von der content.de AG. Die Konferenz begleiten werden Uwe Tippmann und Alan Webb von ABAKUS Internet Marketing als Moderatoren.

Die Agenda der SEMSEO 2012 steht unter semseo.abakus-internet-marketing.de/agenda zur Verfügung.


Die SEMSEO-Fakten in der Übersicht:

ORT: Hannover Congress Centrum (HCC)
ZEIT: 15. Juni 2012, 9:00 bis 18:00 Uhr, ab 18:30 Uhr PubCon im Dschungelpalast des Zoos
KOSTEN: 440,30 Euro (inkl. MwSt.) für das Kombiticket SEMSEO & PubCon Party

Die vollständige Pressemitteilung


HLX.com vertraut beim SEA auf eprofessional

20. März 2012

eprofessional GmbHEnde 2011 startete die frühere Fluggesellschaft HLX als Online-Reiseveranstalter ihr Geschäft. Dazu holte sich das Unternehmen für ihr Suchmaschinenmarketing (SEA) die Unterstützung der Performance-Marketing-Experten von eprofessional. Die Hamburger gewannen einen Pitch gegen zwei weitere Agenturen. Die SEA-Maßnahmen sollen in Zukunft die Zahl der Urlaubsbuchungen steigern und das Angebot von HLX.com sowie die Domain bekannter machen.

HLX.com bietet neutralen Preisvergleich

HLX.com schnürt für den Nutzer individuelle Paschaulreisen aus den angebotenenen Hotels und Flügen. Dabei ist dem Unternehmen wichtig, einen neutralen Preisvergleich zwischen allen Wettbewerbern anzubieten. Die Reisewilligen können zudem die direkt in der Suche integrierten Holidaycheck-Bewertungen einsehen und haben die Möglichkeit, sich einen individuellen Reisekatalog zu erstellen.

Steuerung der komplexen SEA-Kampagne mit hauseigenen Tool

Der Wettbewerb im Travel-Segment ist stark und die Klickpreise hoch. Daher bedarf es einer sehr granularen Kampagnenstruktur, um effizient Traffic über Google einzukaufen und so Buchungen auszulösen. Der hauseigene KeywordCombiner von eprofessional hilft dabei, die riesige Menge an Keywords und relevante Wortgruppen zu erstellen. Dieses inhouse entwickelte Tool dient zur Abdeckung großer Keyword-Räume im Long-Tail. Der KeywordCombiner ermöglicht den effizienten Aufbau und die präzise Steuerung großer, komplexer Kampagnen.

„Wir nutzen natürlich die Suchanfragen für HLX.com als Billigfluglinie und leiten diese User mit entsprechenden Anzeigentexten auf das neue Angebot als Urlaubsvergleichsportal. Mit unseren Tools sind wir zudem in der Lage, Adwords-Kampagnen mit allen Destinationen und Hotels sowie den verschiedenen Urlaubssarten aufzusetzen und miteinander zu kombinieren. Dieses breit aufgestellte Keyword-Set hat schon in der ersten Testphase überzeugende Ergebnisse für den Kunden geliefert“, erläutert Ulrich Sommer, COO bei der eprofessional GmbH.

Mehr Informationen und die komplette Pressemitteilungen finden Sie unter www.eprofessional.de


Radfahren ist Outdoor-Sportart Nummer 1

16. März 2012

Rose Versand GmbHDie ersten Sonnenstrahlen und milden Frühlingstemperaturen locken jetzt wieder viele wintermüde Deutsche in die freie Natur. Mit dabei, natürlich das Fahrrad. Immerhin ist für 81 Prozent der Deutschen das Radfahren die beliebteste Outdoor-Sportart, gefolgt von Schwimmen (71 Prozent) und Wandern (60 Prozent). Dies ergab die Studie „Fahrradfahren in Deutschland“ der Rose Versand GmbH unter 1009 Deutschen zwischen 16 und 65 Jahren. Dabei wird das Rad aber nicht nur sportlich genutzt. Über die Hälfte (58 Prozent) der Deutschen lieben geruhsame Fahrradtouren und nutzen das Fahrrad zur Entspannung an der frischen Luft. Nur Spazierengehen (74 Prozent) sowie Sitzen und Schauen, Lesen oder Faulenzen (64 Prozent) sind noch beliebter.

„Fahrradfahren ist gesund, kostet nicht viel und macht einfach Spaß. Wer im Frühling in die Natur will, der kommt mit dem Fahrrad schnell und umweltschonend ans Ziel“, erklärt Thorsten Heckrath-Rose, Geschäftsführer der Rose Versand GmbH.

Radtouren besonders beliebt

Am häufigsten wird das Zweirad für Radtouren genutzt. Die Deutschen nutzen es häufig für längere Ausflüge (61 Prozent) oder kürzere Entspannungsfahrten (60 Prozent) nach Feierabend. Besonders bei der  Altersgruppe der 25- bis 54-Jährigen ist diese Art der Nutzung ausgeprägt. Knapp jeder Dritte treibt auf seinem Zweirad Ausdauer- und Fitnesstraining (29 Prozent).

Das Auto wird gerne stehengelassen

Das Rad hat für viele auch noch andere positive Aspekte. So ist Radfahren für knapp ein Viertel der Deutschen entspannender als Autofahren und für 38 Prozent ist es sogar das beste Verkehrsmittel, um in der Stadt schnell ans Ziel zu kommen. Für jeden Vierten ist Radfahren jedoch zu anstren­gend. Eine Alternative sind E-Bikes mit Motor, die sowohl für Pendler als auch für Radausflüge eine gute Wahl sind.

Mehr Informationen und die vollständige Pressemitteilung gibt es auf www.rose.de


Das Last-Click-Wins-Prinzip ist tot

14. März 2012

intelliAd Media GmbH„Das Prinzip des Last-Click-Wins kann Unternehmen richtig Umsatz kosten“, erklärte Tobias Kiessling, CTO bei intelliad, kürzlich auf den Online Marketing Rockstars in Hamburg und zeigte, wie Unternehmen durch Analysen von Klickketten ihre Conversion-Rate steigern können. Und auch Branchenexperten bestätigen: Customer-Journey-Tracking gehört zu den Top-Themen 2012 im Online-Marketing. „Wer in Display- und Performance-Marketing investiert, der sollte die Wechselwirkungen zwischen den Werbekanälen kennen und die Analyse der Customer-Journey nicht außer Acht lassen“, erklärt Mischa Rürup.

intelliad-Experten sprechen auf zahlreichen Events in DACH

Auch in diesem Jahr sprechen CEO Wolfhart Fröhlich, CTO Tobias Kiessling und COO Mischa Rürup auf den wichtigen Online-Marketing-Events in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Darunter die Swiss Online Marketing, die Internet World, die SMX München, die Google AdWords Konferenz Wien, der fvw Online Marketing Day und der Deutsche Online-Handelskongress. Kernthemen sind neben der Customer-Journey- und Multichannel-Optimierung unter anderem Retargeting, die optimale Aussteuerung von Social-Media-Kampagnen, Bid-Management-Systeme sowie Suchmaschinenmarketing für Online-Shops. Zudem wird intelliAd wie auch in den letzten Jahren mit einem Stand auf der diesjährigen dmexco in Köln vertreten sein.

Die aktuellen Termine der intelliAd-Experten im Überblick

14.-15. März 2012
Swiss Online Marketing, Zürich
„Ganzheitliche Multichannel-Optimierung entlang der Customer-Journey”
Wolfhart Fröhlich
intelliAd Messestand: A04

27.-28. März 2012

Internet World Fachmesse & Kongress, München
„Wohin geht der Weg? Neue Dimensionen der Customer-Journey-Optimierung auf Basis von Attribution-Modellen”
Wolfhart Fröhlich
intelliAd Messestand: Münchener Dienstleisterszene

27.-28. März 2012
SMX München
„Remarketing & Retargeting: effektiv oder aufdringlich?“
Tobias Kiessling
intelliAd Messestand: 8

30. März 2012
d3con, Hamburg

2.-3. Mai 2012
Google AdWords Konferenz, Wien
„Bid-Management und Bid-Management-Tools”
Mischa Rürup

8. Mai 2012

fvw Online Marketing Day, Hannover
„Kunden gewinnen in Facebook - Wie Social-Media-Kampagnen ein Erfolg werden”
Mischa Rürup

8.-9. Mai 2012
Deutscher Online-Handelskongress – eTailx 2012, Frankfurt am Main
„Integrierte Optimierung von Preissuchmaschinen und Suchmaschinenmarketing: Wie E-Shops neue Conversion-Potenziale erschließen können”
Wolfhart Fröhlich

12.-13. September 2012

dmexco, Köln
Digital Marketing Exposition & Conference
intelliAd Messestand

Mehr Informationen gibt zu den Speakings gibt es unter www.intelliad.de/kontakt/veranstaltungen.html und in der vollständigen Pressemitteilung von intelliAd.


eismann Karriere-Page auf Facebook feiert ersten Ranking-Erfolg

14. März 2012

eismann Tiefkühl-Heimservice GmbHDas schwedische Unternehmen Potential Park führt jährlich ein aufwendig gestaltetes Ranking durch, um die Qualität und Attraktivität von Karriereseiten im Internet zu bewerten.  Ab diesem Jahr werden nun auch Employer-Branding- und Recruiting-Seiten in den sozialen Netzwerken bewertet: das sogenannte S-Com-Ranking. Die Facebook-Karriere-Seite von eismann www.facebook.de/eismannjobs konnte einen guten 22. Platz erringen, noch vor Procter & Gamble, adidas und Bertelsmann.

Markus Meyer, Leiter Neue Medien bei der Tiefkühl-Heimservice GmbH, freute sich über das gute Abschneiden in dieser Kategorie: „Wir versuchen auf unserer Facebook-Seite Fragen rund um die Karrieremöglichkeiten bei eismann sehr schnell und persönlich zu beantworten und informieren über Aktionen sowie Termine. Hier stehen wir erst am Anfang einer Entwicklung, die in den nächsten Jahren immer mehr an Bedeutung gewinnen wird. Der gute Einstieg beim Ranking zeigt, dass wir bei eismann auf dem richtigen Weg sind.“

Parallel zu der Verleihung im S-Com-Ranking konnte eismann auch in diesem Jahr wieder eine Top-10-Platzierung unter den besten Karriereportalen belegen.

Mehr Informationen und die komplette Pressemitteilung gibt es auf www.eismann.de