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Online-PR ist mehr als nur eine Variante der klassischen PR UND Online-PR ist ≠ SEO!

Mittwoch, 1. Februar 2012
Mit Online-PR von Ihren Kunden gefunden werden

Mit Online-PR von Ihren Kunden gefunden werden

Es gibt eine sehr große Anzahl von Dienstleistern, Webseiten, Agenturen und Online-Shops im Internet und alle haben eine Sache gemeinsam: Sie wollen von ihren potenziellen Kunden gefunden werden. Denn egal wie gut ein Angebot, ein Produkt oder eine Dienstleistung ist, wenn niemand davon erfährt, dann kann sie auch niemand in Anspruch nehmen.

Einen Haufen Online-Werbeanzeigen zu schalten und potenzielle Kunden direkt über E-Mail oder Telefon anzusprechen, ist eine Methode und stößt schnell an ihre Grenzen. Wie erklären Sie zum Beispiel in einer Adwords-Anzeige mit maximal 95 Zeichen, dass Ihre neue, aber komplizierte Dienstleistung mit der und der Technologie die und die Leistungen vollbringen kann und von den und den Firmen bereits getestet wurde, mit sehr positiven Ergebnis? Und das ohne großen Streuverlust?

PR fängt dort an, wo Marketing aufhört und Online-PR ist ein effektives und dabei kostensparendes Mittel Sie und Ihr Unternehmen im Netz bekannt zu machen.

Online-PR ist keine One-way-Kommunikation

PR arbeitet mit sogenannten Multiplikatoren, d. h. Menschen, die über Ihr Unternehmen reden, Ihre Dienstleistung empfehlen und Ihr Produkt bekannt machen. Das sind vor allem Journalisten, aber in Zeiten des Web 2.0 auch Ihre eigenen Kunden, die sich im sozialen Netz über Sie unterhalten. Online-PR ist dabei auf die Bedürfnisse von Online-Journalisten, Blogger und Internetnutzern abgestimmt. So werden die Pressemitteilungen zum Beispiel per E-Mail an die Medien verschickt und in branchenübliche Presseportale gestellt. Die Nachricht wird zudem über den Pressebereich der eigenen Webseite, den eigenen Blog sowie den Social-Media-Kanälen (Facebook, Twitter, Google+) verbreitet. Außerdem kann über Fach-Blogs, kostenlose Whitepaper zum Download und Expertenbeiträge bei anderen Online-Medien die eigene Kompetenz zu einem Thema im Netz sichtbar gemacht oder ein komplexes Produkt erklärt werden. Das schafft nicht nur Bekanntheit, sondern auch Vertrauen bei den Kunden.

Online heißt Schnelligkeit und Google

Vor dem Internet dauerte es einige Wochen, bevor die Nachricht über eine Neuheit in die Medien gelangte. Heute publizieren Magazine tagesaktuell nach Verkündung. Der Vorteil liegt klar auf der Hand. Neue Produkte, Unternehmen und Dienstleistungen können durch Online-PR sehr viel schneller bekannt gemacht werden. Online-PR kann aber noch mehr: Sie auf Platz 1 der Google-Suche bringen. Denn häufige Veröffentlichungen mit hochwertigem Inhalt und Backlinks auf guten Seiten erhöhen den Page-Rank, der ein Kriterium für eine hohe Position bei Google ist.

Online PR ≠ SEO!

Aber Vorsicht: Wir sprechen hier von hochwertigen redaktionellen Links und journalistischen Texten. Online-PR ist nicht gleichzusetzen mit SEO!!! Auch wenn es bei der Suchmaschinenoptimierung hilft, geht Online-PR deutlich weiter. Denn in der Online-PR arbeiten wir mit uniquen redaktionellen Texten. Wobei der redaktionelle Anspruch an einen Text immer vor Keyword-Dichte und Co. kommt. Unter dem Strich bringt Online-PR zwar nicht so viele Backlinks, aber das macht nichts. Denn ein Backlink von welt.de oder ftd.de bringt mehr als viele gekaufte Backlinks auf eigens fürs SEO geschriebenen Seiten.


Online-PR-Maßnahmen binden Kunden und verhüten Krisen

Mit einem guten Blog, einem interessanten Newsletter und einer aktiven Community auf Ihrer Facebook-Fanpage bleiben Sie mit Ihren Kunden in Kontakt und geben Ihren Bestandskunden das Gefühl, dass Sie sich auch nach Vertragsabschluss um Sie kümmern. Und zufriedene Kunden empfehlen Sie auch gerne weiter. Kommt es zu einer Krise, so ist Online-PR viel schneller und effektiver als die klassische PR, denn sie spricht nicht nur Journalisten an, sondern kümmert sich auch um die Kritik Ihrer Kunden im sozialen Netz. Online-PR ist an dieser Stelle mittlerweile unentbehrlich geworden.

intelliAd wird fünf und schreibt erfolgreiches Jahr 2011

Donnerstag, 24. November 2011

logo_intelliad_160px_300dpi1 2007 begann alles beim Technologieanbieter intelliAd in München. Seitdem ist viel Wasser die Isar hinuntergeflossen. In den letzten fünf Jahren konnte intelliAd, einer der führenden Anbieter für Bid-Management und Multichannel-Tracking in Deutschland, steigende Umsatzzahlen verzeichnen, viele neue Produkte entwicklen. Die Mitarbeiterzahl ist auf über 40 gewachsen. Letzte Woche stand daher innerhalb Münchens ein Umzug an in 900 qm große Räumlichkeiten in der Innenstadt. Für das Jahr 2011 erwartet das Unternehmen mindestens eine Verdopplung des Umsatzes im Vergleich zum Vorjahreszeitraum.

Leistungsentwicklung und Technologiepartner

Seit der Gründung von intelliAd hat sich der Technologieanbieter von der reinen Bid-Management-Lösung zu einer Software für Cross-Channel-Tracking und Multichannel-Optimierung entwickelt. Heute bietet das Unternehmen somit eine eine Plattform für die intelligente Steuerung aller Online-Marketing-Aktivitäten. Dazu hat sich intelliAd renommierte Technologiepartner an Bord geholt. Es bestehen unter anderem Schnittstellen zum Retargeting-Spezialisten Criteo, Facebook, affilinet, Searchmetrics, SEOlytics, Google Shopping und webtrekk.

Neue Tools

intelliAd bringt steht neue Tools heraus, um sich den aktuellen Erfordernissen des Marktes anzupassen. Zu den neuesten Tools gehören ein SEA/SEO-Analyzer, ein Preissuchmaschinen-Tool, ein Multichannel-Tracking mit Impression-Tracking, eine integrierte Cookie-Weiche und ein Telefon-Tracking, das Telefonanrufe in die Customer-Journey miteinbezieht. Aktuell können Werbungtreibende mit dem Multichannel-Tracking von intelliAd bereits die Kanäle SEA, SEO, Direct-Traffic, Preissuchmaschinen, Social-Media, Display, Newsletter sowie Affiliate-Marketing analysieren und regeln.

Mitarbeiterwachstum

Momentan betreuen die über 40 Mitarbeiter 15.000 SEA-Konten von Direktkunden und Agenturen, die mit der intelliAd-Software arbeiten. Von 2010 auf 2011 hat sich die Mitarbeiterzahl verdoppelt. Besonders die Abteilungen Technische Entwicklung und Account-Management wurden personell verstärkt.

Zur Pressemitteilung von intelliAd geht es hier.

Die Online-Marketing-Branche sucht Nachwuchs – Wir haben die Fachliteratur

Dienstag, 27. September 2011

Die Online-Branche boomt und gehört zu den wichtigsten Wachstumsmärkten in Deutschland. Dringend wird neuer Nachwuchs gesucht, denn es herrscht akuter Fachkräftemangel. Dabei sind Bewerber aus den Fachrichtungen BWL, Informatik, Medien- und Sprachwissenschaften, Psychologie und Journalismus ebenso begehrt wie Werbekaufleute, Kommunikationsdesigner und Programmierer. Beste Chancen haben auch kreative Quereinsteiger und Allrounder.

Die perfekte Vorbereitung für Praktika, Traineeships und Vorstellungsgespräche

Erfolgreiche WebsitesWer einen ersten Einblick in das notwendige Knowhow des Online-Marketings bekommen will, dem empfehlen wir das Buch „Erfolgreiche Websites. SEO, SEM, Online-Marketing, Usability“ von Esther Düweke und Stefan Rabsch. Das umfangreiche Buch führt mit einfachen und praxisnahen Lektionen durch alle Arbeitsbereiche des Online-Marketings. Es zeigt, wie ein Produkt im Internet beworben wird, was hinter der Suchmaschinenoptimierung steckt und wie Online-Marketing-Kampagnen geplant und durchgeführt werden. Targeting, Adwords, virale Effekte und SEA dürften dem Leser nach der Lektüre keine Fremdwörter mehr sein. Die perfekte Vorbereitung für jedes Vorstellungsgespräch, Praktikum und Traineeship.

Verlosung

Wir verlosen zwei dieser Bücher im Wert von je 34,90 Euro. Schickt dazu einfach bis 4. Oktober eine E-Mail mit dem Betreff „Verlosung Online-Marketing“ an kontakt@frauwenk.de. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Tipp: Einen Überblick über aktuelle Jobangebote im Online-Marketing kann man unter anderem auf www.onlinemarketingjobs.de bekommen.

Google verschärft Mindestanforderungen an Produktsuche-Feeds

Mittwoch, 24. August 2011

intelliAdDer 22. September ist Stichtag für alle Online-Shop-Betreiber, denn dann ändert Google Shopping die Mindestangaben für seine Produktfeeds. Das heißt für E-Shops vor allem: noch mehr Aufwand, denn es müssen deutlich mehr Daten an Google übermittelt werden. Angaben zur Verfügbarkeit sowie Produktbilder werden Pflicht. Besonders aufwendig wird es für Retailer, denn alle Produkte müssen in die von Google vorgegebenen Kategorien eingeordnet werden.

intelliAd unterstützt Shops mit neuem Tool

intelliAd hat auf diese verschärften Anforderungen reagiert und launcht ein neues Preissuchmaschinen-Tool, das Shops bei der Aufbereitung der geforderten Produkt-Attribute unterstützen wird. Doch das Tool bietet noch mehr, denn Produkte können direkt und zeitsparend in über 20 Preissuchmaschinen gespielt werden. Die Daten werden dabei automatisch an die erforderlichen Formate angepasst, so dass der Shop-Betreiber nur noch eine Produktliste pflegen muss.

Performance messbar machen

Das System analysiert zudem die Leistung jedes einzelnen Produkts pro Preissuchmaschine hinsichtlich Klicks, Marge, CPO oder ROI. Damit können auf Basis dieser Performance-Werte im intelliAd System individuelle Regeln zur Pausierung und Reaktivierung von Produktanzeigen erstellt werden. Durch die Zusammenführung der Leistungsdaten von Preissuchmaschinen und Suchmaschinenwerbung werden außerdem erfolgreiche Produkte erkannt und können stärker beworben werden. Damit hat intelliAd einen weiteren Kanal in sein Multichannel-Tracking integriert. Aktuell können mit intelliAd die Kanäle SEA, SEO, Direct-Traffic, Preissuchmaschinen, Social-Media, Display-, Newsletter- und Affiliate-Marketing analysiert und die vollständige Customer Journey kanalübergreifend abgebildet werden.

preissuchmaschinen-tool

Mehr zu den neuen intelliAd Tools auf der dmexco 2011 in Halle 8, Stand D019 - E018.

Mehr zum Preissuchmaschinen-Tool von intelliAd.

Jobportal OnlineMarketingJobs.de erweitert Team und Angebot

Dienstag, 16. August 2011

Das Anfang des Jahres gelaunchte Online-Jobportal OnlineMarketingJobs.de hat einen neuen kaufmännischen Leiter. Philipp Isfort, 23, kümmert sich um den Reichweitenausbau des Portals, Networking in der Zielgruppe der Internetunternehmen, Suchmaschinenoptimierung (SEO) und Suchmaschinenwerbung (SEA). Der gelernte Industriekaufmann war vorher beim Performance-Netzwerk adyard, das zur Gruner + Jahr AG gehört, für den Bereich Traffic-Einkauf zuständig. Isfort ergänzt nun das Gründerteam der drei Hamburger Unternehmer Christian Müller, Tobias Schlottke und Philipp Westermeyer.

logo_omj_200pDas Online-Jobportal für Stellen in den Bereichen SEO, SEA und Online-Marketing ist gut angelaufen und verzeichnet mittlerweile 100.000 Seitenaufrufe im Monat. Die Abonnentenzahl für den Jobnewsletter liegt inzwischen im mittleren vierstelligen Bereich.

In den nächsten Wochen startet ein weiteres spezialisiertes Portal: www.entwicklerjobs.de für Stellen im Bereich Softwareentwicklung. Auch in diesem Bereich ist das Gründerteam verwurzelt und gut vernetzt und möchte zügig relevante Reichweite aufbauen.

„OnlineMarketingJobs.de ist bisher ein voller Erfolg. Nicht nur, dass die Reichweite des Portals wächst. Wir bekommen von ehemals Jobsuchenden und inserierenden Unternehmen positives Feedback zu geglückten Vermittlungen“, freut sich Westermeyer. „Die Erfahrungen mit dem Portal haben uns darin bestärkt, unsere Idee auch in andere Branchen zu übertragen, in denen es an hochspezialisierten Mitarbeitern mangelt. Im neuen Projekt Entwicklerjobs.de sehen wir viel Potenzial. Auch hier wollen wir Angebot und Nachfrage zusammenbringen“, so Westermeyer weiter.

intelliAd bündelt Spitzentechnologien in einer Oberfläche

Montag, 8. August 2011

intelliAdDie intelliAd Media GmbH startet jetzt das neue Partnerprogramm „intelliAd Technology Partner“. Das Netzwerk von Technologiepartnern wurde ins Leben gerufen, um die Leistung einzelner Spitzentechnologien in einer Oberfläche zu bündeln. Bisher umfasst das Netzwerk Partner aus den Bereichen Tracking, Retargeting, SEO-Controlling, Affiliate-Marketing und Preissuchmaschinen. Nach dem „intelliAd Qualified Expert“-Siegel, welches an Agenturen mit fundierten Kenntnissen der intelliAd Software verliehen wird, zeichnet intelliAd nun Schnittstellen-Partner offiziell aus.

Effiziensgewinnung und Einsparpotenziale im Kampagnenmanagement

intelliAd macht es möglich Synergie-Effekte zwischen den einzelnen Kanälen sinnvoll zu nutzen und so die Effizienz von Kampagnen zu erhöhen. Die kanalübergreifende Abbildung der Customer Journey macht dies möglich. Das intelliAd Bid-Management berücksichtigt die Daten aus den verschiedenen Bereichen für ein leistungsfähiges Regeln der Klickpreise.

Das „Technology Partner“-Siegel von intelliAd

Das Technology Partner SiegelIm Rahmen des Programms wird das „Technology Partner“-Siegel verliehen. Diese Auszeichnung zeigt Kunden und Geschäftspartnern auf, welche verschiedenen Technologien in der intelliAd Software für Bid-Management und Multichannel-Tracking genutzt werden können. Zu den ersten intelliAd Technology Partnern gehören Criteo, etracker, newtention, Webtrekk, SEOlytics, Searchmetrics, affilinet, Ciao, Products-Up und Shopping.com.

Website http://www.intelliad.de/partner/schnittstellen.html

Zur vollständigen Pressemitteilung von intelliAd geht es hier lang.

22 Prozent mehr Umsatz durch parallele Optimierung von SEA und SEO

Mittwoch, 4. Mai 2011

logo_intelliad-pr-portaleintelliAd launcht weltweit die erste Software zur Verschmelzung von SEO- und SEA-Daten. Der unabhängige Technologieanbieter aus München hat dazu Schnittstellen zu führenden SEO-Tools geschaffen. Damit ist intelliAd in der Lage, SEO-Daten um Klick- und Conversiondaten anzureichern. Der Online-Marketing-Manager kann diese Daten endlich in nur einem System sehen und auch im SEO auf Conversionbasis optimieren. Bislang gab es keine SEA-Tools, die auch SEO-Daten integrieren. Diese Daten musste sich der verantwortliche Online-Marketing-Manager aus anderen Quellen wie der Webanalyse ziehen und dann manuell mit den Daten aus den laufenden Adwords-Kampagnen vergleichen.

Mit dem SEA/SEO-Analyzer von intelliAd können die beiden Datenquellen SEA und SEO jetzt zusammengeführt werden, um die Wechselwirkungen zu analysieren und Verbesserungsmöglichkeiten in beiden Bereichen aufzuzeigen. Auf dieser Basis werden die Top-SEO-Keywords berechnet, die das größte Umsatzpotenzial aufweisen. Eine interne Analyse von 924.458 Keywords von Mitte Februar bis Mitte März 2011 ergab, dass sich durch diese Vorgehensweise Conversionsteigerungen von 26 Prozent und Umsatzsteigerungen von 22 Prozent erzielen ließen, wenn die Top 10 Keywords auf Position 1 im SEO optimiert würden.

intelliAd interpretiert die Daten, indem die Keywordlisten aus SEA und SEO einschließlich der Performancedaten zusammengeführt und verglichen werden. Daraus werden Leistungspotenziale wie beispielsweise der erwartete Gewinn errechnet. Grundlage für diese Potenzialanalyse ist ein Algorithmus, der im SEA zum Beispiel die Conversion-Rate und den ROI berücksichtigt. Im SEO werden Kriterien wie die aktuelle Position, das Suchvolumen, die Suchergebnisdichte und der Wettbewerb auf dem Keyword herangezogen. Der Vorteil ist, dass die Interpretation auf echten Daten basiert: „Das System weiß, dass ein Wort in Adwords gut funktioniert und empfiehlt es dann zur Optimierung im Index“, erklärt Mischa Rürup, COO der intelliAd Media GmbH. „So ergeben sich gesicherte Handlungsempfehlungen für den SEO-Manager und es wird auf die wirklich wichtigen Keywords optimiert“, erläutert Rürup. „Unserer Erfahrung nach wird oftmals auf die falschen Keywords optimiert, weil diese irgendwann mal definiert und nie hinterfragt wurden“, kann Rürup berichten.

Im Umkehrschluss werden leistungsstarke Suchanfragen aus dem SEO erkannt und als neue Keywords in Google Adwords vorgeschlagen. Durch eine Hybridstrategie können sich zudem deutliche Kosteneinsparungen ergeben. Je nach Ziel-ROI kann es sinnvoll sein, die CPC-Gebote im SEA bei Keywords mit bereits gutem SEO-Ranking zu senken. Dies wird auch durch die ersten Testkunden bestätigt: „Für E-Shops ist eine gute Position in den Suchergebnissen mit hohen Conversion-Rates das A und O. Mit dem SEA/SEO-Analyzer haben wir unsere Position in den SERPs verbessert und einige neue, performante Keywords aus dem SEO fürs SEA entdeckt“, lautet das Fazit von Jan Heisse, Geschäftsführer Designhütte GmbH.

„Bisher fehlten den SEO-Tools Conversion-Daten aus dem SEA. Wir schaffen mit dem SEA/SEO-Analyzer einen Austausch, von dem beide Seiten profitieren. Denn nur so kann man die Synergien zwischen SEA und SEO systematisch aufdecken“, weiß Rürup aus langer Erfahrung. „Es wird Zeit, dass die beiden Welten SEA und SEO stärker zusammenwachsen – zum Vorteil aller Beteiligten.“

PDF-Version des Artikels

Der neue Google-Algorithmus, Duplicate Content und Presseportale

Mittwoch, 6. April 2011

BildOpen PR, Firmenpresse etc.: Im Netz gibt es dutzende Presseportale, auf denen Unternehmen ihre Pressemitteilungen (meist kostenlos) einstellen können. Manche von ihnen sind wiederum mit anderen Seiten vernetzt, was den Streueffekt vergrößert. Einige wenige schaffen es sogar in Google News. Aber nutzt in Zeiten des neuen Google-Algorithmus und Duplicate Contents die Verbreitung einer Meldung auf Presseportalen eigentlich noch etwas?

Gesunderhaltung des “Web-Ökosystems”

Im März hat Google seinen Algorithmus optimiert (das sogenannte Panda-Update), um in den Suchergebnissen Websites von hoher Qualität bzw. mit Originalinhalten besser ranken zu lassen als Websites von geringerer Qualität, die Inhalte von anderen Websites kopieren oder einen geringen Mehrwert darstellen. Auf diese Weise will Google das „Web-Ökosystem“ gesund erhalten.

Relevant zuerst!

Fakt ist: Das Syndizieren, also Verteilen, von Inhalten auf mehreren Websites ist nicht schädlich. Natürlich gilt nach wie vor die Regel: Content is king! Verbreiten Sie also hochwertige, aussagekräftige Inhalte. Google wird – wie auch schon vor der Algorithmus-Änderung – bei einer Suchanfrage immer die aus seiner Sicht relevantesten Quellen zuerst listen. Ein Tipp vom Suchmaschinengiganten selbst: Auf den verschiedenen Portalen immer einen Link zur Originalquelle der Meldung setzen.

Fazit

Auch wenn die Pressemitteilungen auf Online-Portalen nach wenigen Tagen auf den Suchmaschinenergebnisseiten (SERPs) weiter nach hinten rutschen, gelangen sie dennoch dauerhaft in den Google-Index.

Das Verbreiten von Pressemitteilungen auf Presseportalen zeigt also sowohl kurzfristig als auch langfristig Wirkung (im Sinne von Sichtbarkeit) und ist weder besser noch schlechter als zuvor. Es bleibt ein weiteres Tool der Online-PR.

PS: Letztens rief bei uns ein Unternehmen an, das ein PR-Angebot wollte. Als wir fragten, wie sie denn auf uns gekommen seien, meinten sie: „Über Open PR.“ ;-)

SEM, SEO und Direct-Traffic puschen Conversions mehr als angenommen

Montag, 30. August 2010

Analyse einer User-Journey von intelliAd

Wer den ganzen Weg des Users vom ersten Klick bis zum Online-Kauf kennt, kann die Effizienz seiner Online-Marketing-Aktivitäten deutlich steigern und das Marketingbudget besser verteilen. Daher hat die intelliAd Media GmbH, Anbieter einer Software zur Optimierung aller Online-Kanäle, in einer umfangreichen Analyse* insgesamt 300.000 Conversions untersucht. Ausgewertet wurde, wie oft und wo ein potenzieller Käufer klickt, bevor er kauft (Klickkette), und welchen Zusammenhang es zwischen dem Wert einer Conversion und der sogenannten Kettenlänge (Anzahl Klicks, die einer Conversion vorgelagert sind) gibt. Betrachtet wurde der Weg des Users, auch User-Journey oder Conversion-Kette genannt, über die Marketing-Kanäle Affiliate, Newsletter, Direct-Traffic, Display, SEM und organische Suchergebnisse (SEO).

Der User klickt durchschnittlich 2,8 Mal vor dem Kauf

Laut intelliAd Analyse kommen die meisten Conversions (über 50 Prozent) nach ein oder zwei Klicks zustande. Im Schnitt ist die Kette 2,8 Klicks lang und zieht sich über 6,5 Tage. Je länger die Kette, desto kürzer ist schließlich die Dauer zwischen letztem Klick und der Conversion. Bei einer Länge von zehn Klicks kauft der User nach dem letzten Klick bereits innerhalb von fünf bis sechs Stunden. Bei einer Kettenlänge von nur einem Klick dauert es dagegen fast noch zwei Tage bis der Kauf stattfindet. „In diesen zwei Tagen sollte der Kunde mit weiteren Marketing-Maßnahmen, etwa über Retargeting, aktiviert werden“, rät Mischa Rürup, COO der intelliAd Media GmbH. E-Shops empfiehlt er dringend, Neubesucher, die am Anfang der Kette auf den Shop kommen, anders anzusprechen als wiederkehrende Besucher.

Je länger die Klickkette, desto teurer das gekaufte Produkt

Das gekaufte Produkt ist umso teurer, je länger die Klickkette ist. Produkte mit langen Klickketten sind beispielweise Möbel, Computer oder Reisen. „Aufgrund des hohen Warenkorbwertes ist es umso wichtiger, die langen Klickketten genau zu analysieren und die entsprechenden Kanäle und Keywords nach ihrer Bedeutung für den Kauf zu gewichten“, rät Rürup. Die Einstellung einer längeren Cookie-Laufzeit ist hier auch zu empfehlen.

SEM ist wichtig für die Neukundengewinnung, Direct-Traffic und SEO für die Conversion

Klickketten verlaufen über verschiedene Marketing-Kanäle. Die wichtigsten sind dabei SEM, Direct-Traffic und SEO-Traffic (siehe Grafik). Im Schnitt kommt der Interessent mit zwei verschiedenen Online-Werbeträgern in Kontakt, bevor er kauft. Die Klickkette startet bei 44 Prozent der untersuchten Conversions mit dem Klick auf eine SEM-Anzeige, jeder dritte endet auch dort. Zur Mitte der Klickkette gewinnt Direct-Traffic über Bookmarks oder die direkte Eingabe der URL an Bedeutung (48 Prozent) und schließt die Klickkette meist auch ab (45 Prozent). Ein weiterer wichtiger Conversion-Kanal ist das organische Listing, dessen Bedeutung über die Klickkette wächst.

„Unsere Analyse hat gezeigt, dass SEM gerade bei Neukunden als Kaufauslöser von entscheidender Bedeutung ist. Weitere Stellschrauben für mehr Conversions liegen in der Stärkung der Marke und der Verbesserung des organischen Rankings. Denn die drei Kanäle SEM, Direct-Traffic und SEO tragen wesentlich zum Kauf bei“, resümiert Rürup.

intelliAd bietet mit der Multichannel-Optimierung ein neues Feature, um Klickketten über alle relevanten Online-Kanäle wie SEM, SEO, Display-, Affiliate-, Newsletter- und Social-Media-Marketing zu analysieren und Cross-Channel-Effekte zu erkennen. Der Bid-Management-Algorithmus nutzt diese erweiterten Daten zu verbesserten Regelungen, mit denen eine optimale Verteilung des gesamten Budgets erreicht werden kann. Zum Beispiel kann der Nutzer selbst bestimmen, wie die einzelnen Bestandteile der Kette gewichtet werden. Erste Kundenerfahrungen bestätigen dies:

„Mit der Multichannel-Optimierung von intelliAd ist es uns möglich, für unsere Kunden die Kanäle Google Adwords, Affiliate-Marketing, SEO und Newsletter auf einen Blick zu analysieren und Synergien zu erkennen“, meint Christian Spieker, Vorstand Marketing/Consulting, One Advertising AG.

*) Quelle: interne Analyse der intelliAd Media GmbH, Datenbasis: ca. 300.000 Conversions, branchenübergreifende Betrachtung, Cookie-Laufzeit 30 Tage.


Grafik: Verlauf einer typischen Klickkette – die wichtigsten Channels

12 Tipps: So verbessern Mitarbeiter das Google-Ranking der Unternehmenswebsite

Dienstag, 20. Juli 2010

Für jeden zweiten Internetnutzer sind Suchmaschinen eine wichtige Informationsquelle bei der Vorbereitung von Kaufentscheidungen (Fittkau & Maaß 2009). Daher ist eine gute Auffindbarkeit von Unternehmensseiten zu bestimmten Suchworten heutzutage extrem wichtig. Vielen kleinen und mittelständischen Unternehmen fehlt es oft an Zeit und Geld, um die Unternehmenswebsite für Suchmaschinen wie Google oder Bing professionell zu optimieren. Doch auch die eigenen Mitarbeiter können einiges dazu beitragen, das Suchmaschinenranking und damit die Auffindbarkeit im Internet zu verbessern. Die SEOlytics GmbH, Anbieter der SEO-Controlling-Software SEOlytics, gibt Unternehmen zwölf konkrete Tipps, wie Mitarbeiter zu Suchmaschinenoptimierern werden.

Ziel der Suchmaschinenoptimierung (SEO) ist es, Webseiten technisch so zu verbessern und mit Inhalten anzureichern, dass sie bei Google & Co. möglichst auf der ersten Ergebnisseite angezeigt werden. Zwei zentrale Erfolgsfaktoren dafür sind einzigartige, zum Produkt passende Inhalte sowie Links von externen Webseiten, sogenannte Backlinks.

Inhalte erstellen:

  1. Ermutigen Sie Ihre Mitarbeiter, über Entwicklungen und Ereignisse in Ihrer Branche zu schreiben und veröffentlichen Sie diese Artikel auf Ihrer Website.
  2. Wählen Sie einen Mitarbeiter oder ein Team aus, das über den Unternehmensalltag bloggt und dabei den einen oder anderen Blick hinter die Kulissen gewährt.
  3. Lassen Sie Ihre Mitarbeiter auf Messen und Konferenzen sprechen und stellen Sie die Präsentationen anschließend auf Sharing-Plattformen für Dokumente wie Slideshare oder Scribd ein.
  4. Halten Sie Ihre Mitarbeiter dazu an, gezielt nach unternehmenseigenen Materialien zu suchen, zum Beispiel einer Broschüre, die bislang noch nicht digitalisiert wurde. Diese lassen sich mit geringem Aufwand in Inhalte für die Website „recyceln“.
  5. Lassen Sie Experten Whitepaper oder Fachartikel verfassen, die für Ihre Zielgruppe einen Nutzwert haben. Anwendertipps, Marktforschung oder Analysen können Themen sein. Dieser hochwertige Content kann gleichzeitig auch für gute Links sorgen, wenn Interessierte auf das Whitepaper verlinken.

Links erhalten:

  1. Ermutigen Sie Mitarbeiter dazu, die Unternehmenswebsite auf Business-Netzwerken wie Xing und LinkedIn anzugeben und das Profil für Suchmaschinen zugänglich zu machen. Dies hat zwar keine direkte Verbesserung Ihres Rankings zur Folge, die Backlinks (von Xing, LinkedIn etc.) führen aber langfristig gesehen zu einer besseren Bewertung bei Google.
  2. Versuchen Sie, Ihre Mitarbeiter dazu zu motivieren, sich in thematisch zum Unternehmen passenden Foren und Blogs zu beteiligen und darin sinnvolle Links zu Ihrer Website zu posten.
  3. Bitten Sie Ihre Mitarbeiter, neue Inhalte der Unternehmenswebsite bei Facebook, Twitter und Co. ihrem Netzwerk zu empfehlen und bei Social-Bookmarking-Diensten hinzuzufügen.
  4. Bitten Sie Lieferanten und Kunden, Links auf Ihre Website zu setzen. Bieten Sie im Gegenzug einen Link von Ihrer Website an.
  5. Bitten Sie Freunde von Mitarbeitern mit einer eigenen Website um einen Link auf Ihre Unternehmenswebsite und bieten Sie dafür etwas anderes an.
  6. Unterstützen Sie Vereine oder sozialen Einrichtungen, für die sich Ihre Mitarbeiter engagieren und bitten Sie als Gegenleistung um einen Link von der Website des Vereins oder der Organisation.
  7. Identifizieren Sie die wichtigsten Onlinemedien, Portale und Blogs für Ihre Branche und suchen Sie dort gezielt nach Linkmöglichkeiten, beispielsweise über Gastbeiträge oder Interviews.
  8. Es ist sinnvoll, die aktuelle Sichtbarkeit der Website regelmäßig zu bestimmen. Nur so lässt sich der Erfolg messen und Handlungsbedarf erkennen. SEOlytics bietet ein kostenloses Tool zur Bestimmung der Sichtbarkeit von Websites an. Auch Seittest.de bietet einen aussagekräftigen Website-Check.

    „Bevor Unternehmen dieses Projekt starten, sollten SEO-unerfahrene Mitarbeiter eine Art Schnellkurs Suchmaschinenoptimierung bekommen, um zu verstehen, warum einzigartige Inhalte wichtig sind und wie Links wirken“, rät Sven Kalow, CEO der SEOlytics GmbH. „So sind die Mitarbeiter optimal vorbereitet und entschlossen, aktiv bei der Suchmaschinenoptimierung mitzuwirken.“