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Der neue Google-Algorithmus, Duplicate Content und Presseportale

Mittwoch, 6. April 2011

BildOpen PR, Firmenpresse etc.: Im Netz gibt es dutzende Presseportale, auf denen Unternehmen ihre Pressemitteilungen (meist kostenlos) einstellen können. Manche von ihnen sind wiederum mit anderen Seiten vernetzt, was den Streueffekt vergrößert. Einige wenige schaffen es sogar in Google News. Aber nutzt in Zeiten des neuen Google-Algorithmus und Duplicate Contents die Verbreitung einer Meldung auf Presseportalen eigentlich noch etwas?

Gesunderhaltung des “Web-Ökosystems”

Im März hat Google seinen Algorithmus optimiert (das sogenannte Panda-Update), um in den Suchergebnissen Websites von hoher Qualität bzw. mit Originalinhalten besser ranken zu lassen als Websites von geringerer Qualität, die Inhalte von anderen Websites kopieren oder einen geringen Mehrwert darstellen. Auf diese Weise will Google das „Web-Ökosystem“ gesund erhalten.

Relevant zuerst!

Fakt ist: Das Syndizieren, also Verteilen, von Inhalten auf mehreren Websites ist nicht schädlich. Natürlich gilt nach wie vor die Regel: Content is king! Verbreiten Sie also hochwertige, aussagekräftige Inhalte. Google wird – wie auch schon vor der Algorithmus-Änderung – bei einer Suchanfrage immer die aus seiner Sicht relevantesten Quellen zuerst listen. Ein Tipp vom Suchmaschinengiganten selbst: Auf den verschiedenen Portalen immer einen Link zur Originalquelle der Meldung setzen.

Fazit

Auch wenn die Pressemitteilungen auf Online-Portalen nach wenigen Tagen auf den Suchmaschinenergebnisseiten (SERPs) weiter nach hinten rutschen, gelangen sie dennoch dauerhaft in den Google-Index.

Das Verbreiten von Pressemitteilungen auf Presseportalen zeigt also sowohl kurzfristig als auch langfristig Wirkung (im Sinne von Sichtbarkeit) und ist weder besser noch schlechter als zuvor. Es bleibt ein weiteres Tool der Online-PR.

PS: Letztens rief bei uns ein Unternehmen an, das ein PR-Angebot wollte. Als wir fragten, wie sie denn auf uns gekommen seien, meinten sie: „Über Open PR.“ ;-)

SEM, SEO und Direct-Traffic puschen Conversions mehr als angenommen

Montag, 30. August 2010

Analyse einer User-Journey von intelliAd

Wer den ganzen Weg des Users vom ersten Klick bis zum Online-Kauf kennt, kann die Effizienz seiner Online-Marketing-Aktivitäten deutlich steigern und das Marketingbudget besser verteilen. Daher hat die intelliAd Media GmbH, Anbieter einer Software zur Optimierung aller Online-Kanäle, in einer umfangreichen Analyse* insgesamt 300.000 Conversions untersucht. Ausgewertet wurde, wie oft und wo ein potenzieller Käufer klickt, bevor er kauft (Klickkette), und welchen Zusammenhang es zwischen dem Wert einer Conversion und der sogenannten Kettenlänge (Anzahl Klicks, die einer Conversion vorgelagert sind) gibt. Betrachtet wurde der Weg des Users, auch User-Journey oder Conversion-Kette genannt, über die Marketing-Kanäle Affiliate, Newsletter, Direct-Traffic, Display, SEM und organische Suchergebnisse (SEO).

Der User klickt durchschnittlich 2,8 Mal vor dem Kauf

Laut intelliAd Analyse kommen die meisten Conversions (über 50 Prozent) nach ein oder zwei Klicks zustande. Im Schnitt ist die Kette 2,8 Klicks lang und zieht sich über 6,5 Tage. Je länger die Kette, desto kürzer ist schließlich die Dauer zwischen letztem Klick und der Conversion. Bei einer Länge von zehn Klicks kauft der User nach dem letzten Klick bereits innerhalb von fünf bis sechs Stunden. Bei einer Kettenlänge von nur einem Klick dauert es dagegen fast noch zwei Tage bis der Kauf stattfindet. „In diesen zwei Tagen sollte der Kunde mit weiteren Marketing-Maßnahmen, etwa über Retargeting, aktiviert werden“, rät Mischa Rürup, COO der intelliAd Media GmbH. E-Shops empfiehlt er dringend, Neubesucher, die am Anfang der Kette auf den Shop kommen, anders anzusprechen als wiederkehrende Besucher.

Je länger die Klickkette, desto teurer das gekaufte Produkt

Das gekaufte Produkt ist umso teurer, je länger die Klickkette ist. Produkte mit langen Klickketten sind beispielweise Möbel, Computer oder Reisen. „Aufgrund des hohen Warenkorbwertes ist es umso wichtiger, die langen Klickketten genau zu analysieren und die entsprechenden Kanäle und Keywords nach ihrer Bedeutung für den Kauf zu gewichten“, rät Rürup. Die Einstellung einer längeren Cookie-Laufzeit ist hier auch zu empfehlen.

SEM ist wichtig für die Neukundengewinnung, Direct-Traffic und SEO für die Conversion

Klickketten verlaufen über verschiedene Marketing-Kanäle. Die wichtigsten sind dabei SEM, Direct-Traffic und SEO-Traffic (siehe Grafik). Im Schnitt kommt der Interessent mit zwei verschiedenen Online-Werbeträgern in Kontakt, bevor er kauft. Die Klickkette startet bei 44 Prozent der untersuchten Conversions mit dem Klick auf eine SEM-Anzeige, jeder dritte endet auch dort. Zur Mitte der Klickkette gewinnt Direct-Traffic über Bookmarks oder die direkte Eingabe der URL an Bedeutung (48 Prozent) und schließt die Klickkette meist auch ab (45 Prozent). Ein weiterer wichtiger Conversion-Kanal ist das organische Listing, dessen Bedeutung über die Klickkette wächst.

„Unsere Analyse hat gezeigt, dass SEM gerade bei Neukunden als Kaufauslöser von entscheidender Bedeutung ist. Weitere Stellschrauben für mehr Conversions liegen in der Stärkung der Marke und der Verbesserung des organischen Rankings. Denn die drei Kanäle SEM, Direct-Traffic und SEO tragen wesentlich zum Kauf bei“, resümiert Rürup.

intelliAd bietet mit der Multichannel-Optimierung ein neues Feature, um Klickketten über alle relevanten Online-Kanäle wie SEM, SEO, Display-, Affiliate-, Newsletter- und Social-Media-Marketing zu analysieren und Cross-Channel-Effekte zu erkennen. Der Bid-Management-Algorithmus nutzt diese erweiterten Daten zu verbesserten Regelungen, mit denen eine optimale Verteilung des gesamten Budgets erreicht werden kann. Zum Beispiel kann der Nutzer selbst bestimmen, wie die einzelnen Bestandteile der Kette gewichtet werden. Erste Kundenerfahrungen bestätigen dies:

„Mit der Multichannel-Optimierung von intelliAd ist es uns möglich, für unsere Kunden die Kanäle Google Adwords, Affiliate-Marketing, SEO und Newsletter auf einen Blick zu analysieren und Synergien zu erkennen“, meint Christian Spieker, Vorstand Marketing/Consulting, One Advertising AG.

*) Quelle: interne Analyse der intelliAd Media GmbH, Datenbasis: ca. 300.000 Conversions, branchenübergreifende Betrachtung, Cookie-Laufzeit 30 Tage.


Grafik: Verlauf einer typischen Klickkette – die wichtigsten Channels

12 Tipps: So verbessern Mitarbeiter das Google-Ranking der Unternehmenswebsite

Dienstag, 20. Juli 2010

Für jeden zweiten Internetnutzer sind Suchmaschinen eine wichtige Informationsquelle bei der Vorbereitung von Kaufentscheidungen (Fittkau & Maaß 2009). Daher ist eine gute Auffindbarkeit von Unternehmensseiten zu bestimmten Suchworten heutzutage extrem wichtig. Vielen kleinen und mittelständischen Unternehmen fehlt es oft an Zeit und Geld, um die Unternehmenswebsite für Suchmaschinen wie Google oder Bing professionell zu optimieren. Doch auch die eigenen Mitarbeiter können einiges dazu beitragen, das Suchmaschinenranking und damit die Auffindbarkeit im Internet zu verbessern. Die SEOlytics GmbH, Anbieter der SEO-Controlling-Software SEOlytics, gibt Unternehmen zwölf konkrete Tipps, wie Mitarbeiter zu Suchmaschinenoptimierern werden.

Ziel der Suchmaschinenoptimierung (SEO) ist es, Webseiten technisch so zu verbessern und mit Inhalten anzureichern, dass sie bei Google & Co. möglichst auf der ersten Ergebnisseite angezeigt werden. Zwei zentrale Erfolgsfaktoren dafür sind einzigartige, zum Produkt passende Inhalte sowie Links von externen Webseiten, sogenannte Backlinks.

Inhalte erstellen:

  1. Ermutigen Sie Ihre Mitarbeiter, über Entwicklungen und Ereignisse in Ihrer Branche zu schreiben und veröffentlichen Sie diese Artikel auf Ihrer Website.
  2. Wählen Sie einen Mitarbeiter oder ein Team aus, das über den Unternehmensalltag bloggt und dabei den einen oder anderen Blick hinter die Kulissen gewährt.
  3. Lassen Sie Ihre Mitarbeiter auf Messen und Konferenzen sprechen und stellen Sie die Präsentationen anschließend auf Sharing-Plattformen für Dokumente wie Slideshare oder Scribd ein.
  4. Halten Sie Ihre Mitarbeiter dazu an, gezielt nach unternehmenseigenen Materialien zu suchen, zum Beispiel einer Broschüre, die bislang noch nicht digitalisiert wurde. Diese lassen sich mit geringem Aufwand in Inhalte für die Website „recyceln“.
  5. Lassen Sie Experten Whitepaper oder Fachartikel verfassen, die für Ihre Zielgruppe einen Nutzwert haben. Anwendertipps, Marktforschung oder Analysen können Themen sein. Dieser hochwertige Content kann gleichzeitig auch für gute Links sorgen, wenn Interessierte auf das Whitepaper verlinken.

Links erhalten:

  1. Ermutigen Sie Mitarbeiter dazu, die Unternehmenswebsite auf Business-Netzwerken wie Xing und LinkedIn anzugeben und das Profil für Suchmaschinen zugänglich zu machen. Dies hat zwar keine direkte Verbesserung Ihres Rankings zur Folge, die Backlinks (von Xing, LinkedIn etc.) führen aber langfristig gesehen zu einer besseren Bewertung bei Google.
  2. Versuchen Sie, Ihre Mitarbeiter dazu zu motivieren, sich in thematisch zum Unternehmen passenden Foren und Blogs zu beteiligen und darin sinnvolle Links zu Ihrer Website zu posten.
  3. Bitten Sie Ihre Mitarbeiter, neue Inhalte der Unternehmenswebsite bei Facebook, Twitter und Co. ihrem Netzwerk zu empfehlen und bei Social-Bookmarking-Diensten hinzuzufügen.
  4. Bitten Sie Lieferanten und Kunden, Links auf Ihre Website zu setzen. Bieten Sie im Gegenzug einen Link von Ihrer Website an.
  5. Bitten Sie Freunde von Mitarbeitern mit einer eigenen Website um einen Link auf Ihre Unternehmenswebsite und bieten Sie dafür etwas anderes an.
  6. Unterstützen Sie Vereine oder sozialen Einrichtungen, für die sich Ihre Mitarbeiter engagieren und bitten Sie als Gegenleistung um einen Link von der Website des Vereins oder der Organisation.
  7. Identifizieren Sie die wichtigsten Onlinemedien, Portale und Blogs für Ihre Branche und suchen Sie dort gezielt nach Linkmöglichkeiten, beispielsweise über Gastbeiträge oder Interviews.
  8. Es ist sinnvoll, die aktuelle Sichtbarkeit der Website regelmäßig zu bestimmen. Nur so lässt sich der Erfolg messen und Handlungsbedarf erkennen. SEOlytics bietet ein kostenloses Tool zur Bestimmung der Sichtbarkeit von Websites an. Auch Seittest.de bietet einen aussagekräftigen Website-Check.

    „Bevor Unternehmen dieses Projekt starten, sollten SEO-unerfahrene Mitarbeiter eine Art Schnellkurs Suchmaschinenoptimierung bekommen, um zu verstehen, warum einzigartige Inhalte wichtig sind und wie Links wirken“, rät Sven Kalow, CEO der SEOlytics GmbH. „So sind die Mitarbeiter optimal vorbereitet und entschlossen, aktiv bei der Suchmaschinenoptimierung mitzuwirken.“

Sichtbarkeit im deutschen Netz: Die Gewinner- und Verlierer-Webseiten im Juni

Freitag, 2. Juli 2010

kontaktlinsen.org, laufband.org und myheritage.de sind die Gewinner des „SEOlytics-Visibility-Rank“-Index der SEOlytics GmbH von Juni. Diese Domains konnten ihre Sichtbarkeit bei den großen Suchmaschinen im Vergleich zu allen Domains im deutschen Netz im letzten Monat am stärksten verbessern. Der Sichtbarkeitsgewinner im Juni kontaktlinsen.org hat es beim Keyword „Kontaktlinsen“ auf Platz 1 geschafft. Allerdings zeigt sich hier im Positionsverlauf noch eine starke Schwankung. Die Domain pendelte mit dem Keyword in den vergangenen Wochen ständig zwischen Platz 1 und 3. Ein Indiz dafür, dass Google sich scheinbar noch nicht sicher über den Status der Internetadresse ist (oder für hohen Wettbewerb und aktives Linkbuilding der Konkurrenz).

Die Domain laufband.org ist erst seit kurzem in den Rankings vertreten. Laufband.org hat sich in den letzten Wochen mit ihrem Top-Keyword „Laufband“ auf Platz 1 verbessert, was einen entsprechenden Anstieg im SVR zur Folge hat. Bei der Ahnenforschungs- und Familien-Community myheritage.de ist ein gelungener Umzug von myheritage.com für das gute Ranking verantwortlich. Nicht auszuschließen ist auch, dass die neue Domain eine Art Vertrauensvorschuss von Google erhalten hat.

Mister Wong leidet unter Positionsverlust bei Google
Die größten Verlierer des SVR-Rankings sind pixel-partisan.de, mister-wong.de und viamichelin.at. Ein alter Bekannter im SEOlytics-Sichtbarkeitsindex ist pixel-partisan.de. Der Internet-Katalog verschwindet hin und wieder in einem Google-Filter – so auch im Juni. Hart getroffen hat eine Google-Abstrafung den Social-Bookmarking-Dienst mister-wong.de. Ursache: Laut Google-Algorithmus bieten die Inhalte, die Suchende unter den entsprechenden Keywords finden, kaum einen Mehrwert.

Der Routenplaner Viamichelin hat online scheinbar mit strukturellen Problemen zu kämpfen. So war die deutsche viamichelin.de im Juni offensichtlich zeitweise nicht zu erreichen, so dass die viamichelin.at dafür sichtbarer wurde. Aktuell rankt die .de-Domain wieder besser und die .at-Adresse verschwindet sukzessive.

„Am Beispiel von Mister Wong zeigt sich wieder einmal, dass Google stets bestrebt ist, Seiten, die dem Nutzer einen hohen Mehrwert bieten, auf den vorderen Plätzen zu positionieren“, erläutert Sven Kalow, CEO der SEOlytics GmbH.

Gewinner Juni 2010:

1. kontaktlinsen.org
2. laufband.org
3. myheritage.de
4. hasso-rentacar.com
5. boards-united.com
6. val-u-computers.co.uk
7. toner-up.de
8. songtexte.com
9. 4cheaters.de
10. moebel-profi.de

Verlierer Juni 2010:

1. pixel-partisan.de
2. mister-wong.de
3. viamichelin.at
4. preisvergleich.ch
5. diamantrad.com
6. artikelweb.de
7. universal-service-nrw.de
8. eigene-homepage-365.de
9. valoony.de
10. figuren.de

Die Grundlage des monatlichen Rankings ist der sogenannte SEOlytics Visibility Rank (SVR). Dieser Wert steht für die Sichtbarkeit einer Website in den Suchmaschinen (Google Yahoo, Bing) und gibt den Wert einer Domain bezüglich ihrer aktuellen Position wieder. In die Kennzahl fließen die Positionierung sowie das Suchvolumen und die durchschnittlichen Kosten für einen bezahlten Klick (CPC) auf Referenz-Keywords mit ein. Das Keyword-Set zur Berechnung des SVR setzt sich aus allen wichtigen deutschsprachigen Suchbegriffen der Suchmaschinen zusammen. Zur Orientierung: Ein SVR ab 7,4 aufwärts bedeutet, dass die Domain unter den Top-1000 der deutschen Domains rankt.

Zur Tabelle der Gewinner und Verlierer des „SEOlytics-Visibility-Rank“-Index für Juni geht es hier.

Sichtbarkeit im deutschen Netz: Die Gewinner- und Verlierer-Webseiten im Mai

Freitag, 4. Juni 2010

travel24.com, edelight.de und kredit-vergleich.de sind die Gewinner des „Visibility Rank“-Index der SEOlytics GmbH von Mai. Diese Domains konnten ihre Sichtbarkeit bei den großen Suchmaschinen im Vergleich zu allen im deutschen Netz sichtbaren Domains im letzten Monat am stärksten verbessern. Der Sichtbarkeitsgewinner im Mai travel24.com dürfte sich in der Haupturlaubszeit und angesichts des schlechten Sommers zu Hause besonders über die Rückkehr der Sichtbarkeit freuen. Denn viele Kurzentschlossene buchen jetzt noch schnell einen Urlaub in der Sonne. Die Startseite der Domain war mit den wichtigen Keywords für zwei Wochen fast unsichtbar. Jetzt ist sie wieder zu alter Sichtbarkeit zurückgekehrt.

Auch bei dem Social-Commerce-Portal edelight.de ist der Sichtbarkeitsgewinn auf einen SEO-Fehler zurückzuführen, der jetzt ausgemerzt ist. Offensichtlich ist der Relaunch im März aus SEO-Sicht missglückt. Nun hat das Portal dieses Problem in den Griff bekommen und die Rankings verbessern sich. Das Ergebnis guter SEO-Arbeit ist bei kredit-vergleich.de zu sehen. Das Vergleichsportal hat sich bei den wichtigsten Keywords wie „kreditvergleich“ endlich auf Position eins vorgearbeitet.

Die größten Verlierer des SVR-Rankings sind hotmail.com, horror-shop.de und finanzinform.de. Der E-Mail-Dienst von Microsoft hotmail.com verliert durch eine fehlerhafte Weiterleitung auf live.com an Sichtbarkeit. Durch die nur kurzfristige Weiterleitung (302) kämpfen die beiden Domains gegeneinander und machen sich wechselweise das Ranking streitig. Bei horror-shop.de ist der Sichtbarkeitsverlust beabsichtigt, denn der Shop ist auf die Domain horror-shop.com umgezogen. Die Rankings für Keywords gehen jetzt sukzessiv auf die .com über und die .de fällt aus den Rankings. Eindeutig abgestraft wurde das Finanzportal finanzinform.de. Hier drängt sich der Verdacht auf, dass mit SEO Maßnahmen gearbeitet wurde, die gegen die Google-Richtlinien verstoßen.

Der Monats-Index der SEO-Controlling-Software SEOlytics

Der Monats-Index von SEOlytics

Sarik Weber steigt als Investor bei artaxo ein

Freitag, 23. April 2010

artaxo, das Hamburger Beratungsunternehmen für nachhaltige Suchmaschinenoptimierung, hat einen der wichtigsten deutschen Web-Gründer und Business-Angel als strategischen Investor gewonnen. Der Hamburger Unternehmer Sarik Weber erwirbt über eine Beteiligungsgesellschaft Anteile in maßgeblicher Größenordnung an der artaxo AG. Weber hat bereits seit 2007 einen Sitz im Aufsichtsrat der artaxo AG.

„artaxo ist schon jetzt eine von Deutschlands führenden SEO-Agenturen. Ich werde mich mit meinem Know-how im Bereich Suchmaschinenmarketing und meinem etablierten Netzwerk aktiv in die Weiterentwicklung des Unternehmens einbringen“, erklärt Sarik Weber.

„artaxo ist schon jetzt eine von Deutschlands führenden SEO-Agenturen. Ich werde mich mit meinem Know-how im Bereich Suchmaschinenmarketing und meinem etablierten Netzwerk aktiv in die Weiterentwicklung des Unternehmens einbringen“, erklärt Sarik Weber.

Sarik Weber ist in der Internetwirtschaft kein Unbekannter und war am Aufbau heute sehr erfolgreicher Unternehmen wie dem Business-Netzwerk XING und der Performance-Agentur eprofessional beteiligt. 2006 gründete er gemeinsam mit Nils Weitemeyer den Handy-Softwareanbieter Cellity, der inzwischen erfolgreich an Nokia verkauft wurde. Weber ist in der Internetbranche sehr gut vernetzt und engagiert sich seit Jahren in der Start-up-Szene. Als Business-Angel ist er unter anderem an der Cliplister GmbH und der Carsablanca GmbH beteiligt.

„Wir freuen uns, mit Sarik einen Investor und erfahrenen Unternehmer an Bord zu haben, der uns bei der strategischen Entwicklung der artaxo AG tatkräftig unterstützen wird“, kommentiert Knuth Rüffer, CEO und Vorstandsvorsitzender der artaxo AG.

SEOlytics launcht Linkbuilding-Tool

Dienstag, 23. März 2010
SEOlytics launcht neues Linkbuilding-Modul

Die SEO-Controlling-Software SEOlytics jetzt mit Backlinkhilfe

Die Backlinkstruktur ist entscheidend für das Ranking einer Domain. Aus diesem Grund erweitert die SEOlytics GmbH ihre SEO-Controlling-Software um ein Linkbuilding-Modul. Damit bietet sie dem Nutzer eine derzeit im Marktumfeld einzigartige Hilfe, um Backlinks zu akquirieren, zu verwalten und zu beobachten. Die Hauptfunktionen des neuen Moduls bestehen aus einem Domainfinder und Linkmonitor. Durch die Nutzung des Moduls wird die SEO-Arbeit erleichtert, da die manuelle Recherche nach keywordrelevanten Domains für Backlinks entfällt.

„Die Weiterentwicklung unseres Tools steht für uns im Mittelpunkt. Neben unserem Linkbuilding-Modul haben wir das Design verschlankt und die Navigation verändert“, sagt Christoph Brenner, Geschäftsführer der SEOlytics GmbH. „Auch an der Datenbasis arbeiten wir mit Hochdruck. In den nächsten Wochen kommen sukzessive 17 neue Länder für die internationale Datenbasis im Tool dazu. Darunter sind europäische Länder wie Österreich, Frankreich, Dänemark und Polen“, verrät Brenner.

Mehr zu den Funktionen des neuen Linkbuilding-Moduls auf dem SEO-Blog von SEOlytics.

Wer auf am 23. und 24. März auf der SMX in München ist, kann auch am SEOlytics-Stand vorbeischauen, um sich das neue Linkbuilding-Moul anzuschauen. Außerdem misst sich SEOlytics am ersten Ausstellungstag in einem Live-Test mit den SEO-Analyse-Tools von Searchmetrics und Sistrix (Panel 2, SEO Spezial, 14.35 Uhr).

SEOlytics mit dem Seal Of e-Excellence 2010 in Gold ausgezeichnet

Donnerstag, 4. März 2010

Die SEO-Controlling-Software SEOlytics wurde auf der CeBIT 2010 in Hannover mit dem Seal Of e-Excellence Gold 2010 ausgezeichnet. Europas Multimedia-Verbände rufen die Unternehmen der Digitalen Wirtschaft einmal im Jahr auf, sich für das Seal Of e-Excellence zu bewerben. Mit dem Siegel werden weltweit Unternehmen für innovative Produkte und exzellente Marketingstrategien ausgezeichnet. Das Siegel wird in den Ausführungen Platinum, Gold und Silber verliehen. Um die begehrten Siegel haben sich in diesem Jahr über 100 Firmen aus ganz Europa beworben.

Björn Instinsky von SEOlytics nimmt den Preis entgegen

Björn Instinsky von SEOlytics nimmt den Preis entgegen

„Die SEOlytics GmbH wurde im Oktober 2009 gegründet und das Tool findet seit dem bei  Online-Marketern sowie Portal- und Shop-Betreibern durchweg positiven Anklang. Wir sind stolz, dass unsere Vertriebsstrategie jetzt ebenso honoriert wird wie unser Produkt vom Markt“, freut sich Christoph Brenner, Geschäftsführer der SEOlytics GmbH.

Wir sind stolz, dass unsere Vertriebsstrategie jetzt ebenso honoriert wird wie unser Produkt vom Markt“, freut sich Christoph Brenner, Geschäftsführer der SEOlytics GmbH.

Das Seal Of e-Excellence wird seit 2003 jedes Jahr auf der CeBIT verliehen. Die Ausschreibung erfolgt durch Europas führende Multimedia-Verbände (European Multimedia Associations Convention, kurz: EMMAC), denen auch der BVDW angehört. Geleitet wird die Ausschreibung und Auswahl der Preisträger vom European Multimedia Forum (EMF) mit Sitz in Brüssel.

Hier finden sich alle Gewinner des Seal 2010.

Von SEOlytics: Die Gewinner- und Verlierer-Webseiten im Januar

Mittwoch, 3. Februar 2010

Auswertung SEOlytics Januar 2010

Auswertung SEOlytics Januar 2010

pixel-partisan.de, free-av.com und ralphlauren.de sind die Gewinner des „Visibility Rank“-Index der SEOlytics GmbH von Januar. Diese Domains konnten ihre Sichtbarkeit bei den großen Suchmaschinen im Vergleich zu allen im deutschen Netz sichtbaren Domains im letzten Monat am stärksten verbessern. Der Sichtbarkeitsgewinner im Januar, der Webkatalog pixel-partisan.de, ist aus einem der zahlreichen Google-Filter, in denen die Domain häufig verschwindet, wieder aufgetaucht. Die Website der Antivirus-Software Avira free-av.com gehört diesmal zwar zu den Januar-Gewinnern, hat aber grundsätzlich ein Problem mit den konkurrierenden Domains .de und .com, haben die SEOlytics-Experten analysiert. Wie eine virtuelle Auferstehung mutet quelle.de an, die im letzten Ranking noch zu den Top-Verlierern zählte. Die Domain wurde mitsamt den Rechten an der Marke Quelle von der Otto Group gekauft. Zum Sichtbarkeitsgewinn führte aber keine komplette Wiederbelebung, sonder n neuer Content, der scheinbar Stück für Stück wieder eingebunden wird.

Die größten Verlierer des SVR-Rankings sind yigg.de, goalsfootball.co.uk und laola1.tv. Yigg.de scheint von Google abgestraft worden zu sein. Dies könnte an der aktuell stetig zunehmenden Anzahl indexierter Seiten von yigg.de bei Google liegen. Das englische Fußballportal goalsfootball.co.uk, das auch im deutschen Index zu finden ist, verlor an Sichtbarkeit, weil Google die Relevanz der Seite zu dessen wichtigem Keyword „soccer goals“ neu bewertet hat. Bei dem Online-Sport-Sender laola1.tv könnten strukturelle Veränderungen für die Schwankungen im Google-Index verantwortlich sein.

Nicht freuen über den Sichtbarkeitsverlust dürften sich auch die SEO-Verantwortlichen der Hotel-Buchungsplattform hrs.com. Hier verliert die .com gegenüber .de, da auf beiden Seiten teilweise identischer Content angeboten wird.

„Am Beispiel von hrs.com sehen wir, dass auch sehr professionell geführte Webseiten SEO-Schwächen haben. Daher sollte jeder Websitebetreiber und Portalmanager der Sichtbarkeit seiner Seite höchste Priorität einräumen und lieber öfter kontrollieren, ob es Probleme gibt. Sonst wird aus einem strukturellen Problem der Site schnell mal ein Umsatzproblem“, so Christoph Brenner, CEO der SEOlytics GmbH.

Gewinner Januar:
1. pixel-partisan.de
2. free-av.com
3. ralphlauren.de
4. tutsi.de
5. quelle.de
6. faschingskoenig.com
7. kreditkarte.com
8. 7trends.de
9. astroportal.com
10. germany.info

Verlierer Januar:
1. yigg.de
2. goalsfootball.co.uk
3. laola1.tv
4. thetalesofasp.com
5. handyoase.com
6. mobilexperte.com
7. hrs.com
8. webmontag.de
9. omegawatches.com
10. selbstbau.com

PM: SEOlytics kommt als Agentur-Version

Montag, 14. Dezember 2009

Die Arbeit einer SEO-Agentur ist für Kunden lange genug eine Blackbox gewesen. Mit der neuen Agentur-Version bringt die SEOlytics GmbH in Kürze eine SEO-Controlling-Software auf den Markt, mit der Agenturen ihren Kunden jederzeit Einblick in den Verlauf der SEO-Arbeit geben können. Das inzwischen fünfte Produkt aus dem Hause SEOlytics kann individuell auf die Bedürfnisse von Agenturen zugeschnitten werden und eignet sich für die Verwaltung einer unbegrenzten Anzahl an Kunden-Accounts.

„Von nun an haben Agenturen die Möglichkeit, ihre Arbeit den eigenen Kunden gegenüber viel transparenter darzustellen und eine gemeinsame Gesprächsgrundlage zu schaffen, wenn es gilt, die SEO-Strategie festzulegen“, erklärt Christoph Brenner, Geschäftsführer der SEOlytics GmbH.

Mehr im SEO-Blog von SEOlytics.